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Im schnellen Internet droht ein Swisscom-Monopol

Vor allem auf dem Land fehlt die Konkurrenz – der Chef der Aufsichtsbehörde warnt vor zu hohen Preisen.

Drei Millionen Schweizer Gebäude und Geschäfte sind bereits angeschlossen: Visualisierung des Swisscom Breitband-Netzes in Goldiwil im Kanton Bern. Foto: Photopress/Keystone
Drei Millionen Schweizer Gebäude und Geschäfte sind bereits angeschlossen: Visualisierung des Swisscom Breitband-Netzes in Goldiwil im Kanton Bern. Foto: Photopress/Keystone

Wenn der Markt umkämpft ist, sinken die Preise für Internet-Abos, und die Leistung wird besser. Das zeigen die Angebote des schnellen Internets in Städten. Schnell heisst in diesem Fall, dass ein zweistündiger Film in einer Sekunde heruntergeladen werden kann – also 1000 Megabit pro Sekunde. So lassen sich Anrufe, TV und Streaming gleichzeitig nutzen.

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