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In der Garage des Geheimagenten

Die Ausstellung «Bond in Motion» im Londoner Covent Garden blickt auf die Autos von 007 zurück – und wir voraus.

Alexander Mühlauer
Der Aston Martin DB5 hatte 1964 in «Goldfinger» seinen ersten Auftritt: 007 (Sean Connery) am Furkapass
Der Aston Martin DB5 hatte 1964 in «Goldfinger» seinen ersten Auftritt: 007 (Sean Connery) am Furkapass

Da steht er wieder, umringt von bewaffneten Männern. Wie sein Fahrer ist er etwas in die Jahre gekommen. Und doch sieht er noch immer äusserst elegant aus: der Aston Martin DB5. Auch im neuen James-Bond-Film, der im Frühjahr in die Kinos kommt, spielt der Sportwagen eine nicht zu unterschätzende Rolle. Im Kinostreifen «Keine Zeit zu sterben» sitzt Bond in dem silbergrauen Auto aus den Sechzigerjahren des vergangenen Jahrhunderts und drückt auf einen Knopf in der Mittelkonsole. Hinter den Scheinwerfern kommen Maschinengewehre hervor. Bond zieht die Handbremse, das Auto dreht sich um 360 Grad. Kugeln fliegen durch die Luft, es knallt und kracht. Doch 007 bleibt unversehrt. Der Aston Martin hat ein paar Schrammen, aber das macht nichts, schliesslich hat er seinen Dienst getan: Der voll bewaffnete Sportwagen hat Bond das Leben gerettet. Mal wieder.

Supersport­wagen – und Waffe: Im Lotus Esprit S1 schaltete der Agent am meisten Widersacher aus. Foto: PD
Supersport­wagen – und Waffe: Im Lotus Esprit S1 schaltete der Agent am meisten Widersacher aus. Foto: PD

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