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Justiz ermittelt wegen Deal von Meyer Burger

Die Staatsanwaltschaft hat eine Strafuntersuchung eröffnet.

Sicherheitsangestellte bewachen den Hauptsitz des Solarausrüsters Meyer Burger. Im Innern des Gebädues laufen fragwürdige Dinge ab. Foto: Franziska Rothenbühler
Sicherheitsangestellte bewachen den Hauptsitz des Solarausrüsters Meyer Burger. Im Innern des Gebädues laufen fragwürdige Dinge ab. Foto: Franziska Rothenbühler

Ein umstrittener Aktiendeal beim Solarzulieferer Meyer Burger, von dem der ehemalige Verwaltungsratspräsident Alexander Vogel profitierte, hat Folgen. Die Berner Staatsanwaltschaft für die Verfolgung von Wirtschaftsdelikten hat eine Untersuchung gegen unbekannt eröffnet, «wegen des Verdachts auf ungetreue Geschäftsbesorgung», wie der stellvertretende Generalstaatsanwalt Christof Scheurer mitteilt. «Jetzt sind entsprechende Ermittlungen im Gang.»

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