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Krypto-Firmen verlieren die Geduld mit der Schweiz

Blockchain-Start-ups drohen mit Wegzug, weil sie keine Banken finden – nun sprechen Zuger Politiker und Unternehmer beim Bundesrat vor.

Erich Bürgler
Nur vermeintlich attraktives Crypto Valley: Zug verliert als Standort für Blockchain-Firmen an Anziehungskraft. Foto: Urs Hubacher/Keystone
Nur vermeintlich attraktives Crypto Valley: Zug verliert als Standort für Blockchain-Firmen an Anziehungskraft. Foto: Urs Hubacher/Keystone

Die zwölfköpfige Delegation aus Südkorea zeigt sich beim Besuch des Zuger Crypto Valley beeindruckt. «Es ist das Mutterland der Kryptowährungen», sagt eine Teilnehmerin des dreitägigen Aufenthalts von dieser Woche ehrfürchtig. «Die Regierung in Zug ist so wirtschaftsfreundlich», sagt Chin Dae-je, ehemaliger Topmanager bei Samsung und Präsident der südkoreanischen Blockchain-Gesellschaft. Die Besucher wollen vom Know-how der Zuger Experten zu dieser Technologie profitieren. Schweizer Jungunternehmer, Politiker und Juristen halten Vorträge. Die koreanische Übersetzerin kommt mit ihrer Arbeit kaum nach.

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