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«Beschämend, dass diese Damen und Herren keinen Finger rühren»

Die Reaktionen der Leser.

«Ich vermisse das Aufschreien der Filmschaffenden.» Foto: Oscar Alessio/SRF
«Ich vermisse das Aufschreien der Filmschaffenden.» Foto: Oscar Alessio/SRF

Den Popstars versagt bei «No Billag» die Stimme

SonntagsZeitung vom 5. 11. 2017

Zwar geben sich heute viele zuversichtlich, dass die Initiative «No Billag» im März abgelehnt wird, aber sicher ist das keineswegs. Noch sind die finanzkräftigen Kanonen, die auf die SRG zielen und sie abschiessen wollen, nicht aufgefahren. Uns droht eine völlige Verkommerzialisierung von Radio und Fernsehen, eine Einöde von konsumorientierter Werbung und schlimmer noch, ein vermehrter Einfluss auf die Medien durch Politinteressen von ganz rechts aussen. Wollen wir dafür die SRG opfern? Martin A. Liechti, Maur ZH

Quizsendungen, Koch- und Beizensendungen, billige Krimis, Romance und Sitcoms,Wackelkamera-Soaps, Philosophie-Talks, Promi-Sendungen und Sport, Sport, Sport und nochmals Sport. Wenn dieses Angebot so gut ist, wie SRF und ihre Lobbyisten behaupten, dann können diese ja beruhigt schweigen und den Dingen ihren Lauf lassen. Falls es nicht so ist, müssen jene wirklich gut begründen, warum wir für Unterbrecherwerbung und/oder Spielfilme mit Werbeeinblendungen noch bezahlen sollen. Das bieten private Sender bereits heute gratis. Markus Zimmermann, Horw LU

Der Artikel über Schweizer Popkünstler, welche über die SRG ihren Verdienst zum Teil sichern können und zu wenig gegen die Initiative unternehmen, ist für mich nur die halbe Wahrheit. Für mich – ich bin täglicher Hörer von SRG-Sendungen – benimmt sich auch die SRG sehr fahrlässig, wenn nicht sogar hochnäsig. Ich habe noch kein Wort gehört, dass auch die SRG Einsparungen generieren könnte. Ich nenne nur ein Beispiel. Weshalb leisten sich «Tagesschau» und «10 vor 10» den Luxus von verschiedenen Korrespondenten in der gleichen Stadt? Da wären sicher Synergien möglich, aber davon habe ich noch nichts gehört. Einen Schritt in diese Richtung würde Sparwillen zeigen und manchem Gegner den Wind aus den Segeln nehmen. Da könnte man dann plötzlich über eine Billag-Gebühr sprechen, welche im Rahmen der umliegenden Länder liegt. Rolf J. Rüegg, Volketswil ZH

Ich verstehe, dass sich Künstler für ein politisches Thema nicht instrumentalisieren lassen, vermisse hingegen das Aufschreien der Filmschaffenden über die Werbeunterbrechungen in ihren Filmwerken. Eine «Mona Lisa» zerreisst man auch nicht ungestraft. Urs Gschwend, Romanshorn TG

Kraft meines Alters gehöre ich nicht zu der Fangemeinde dieser Künstler. Trotzdem finde ich es beschämend, dass diese Damen und Herren keinen Finger rühren, um diese unselige Initiative abzulehnen. Sie alle haben ja ungemein profitiert, indem sie ihre Karriere weitgehend mithilfe der so geschmähten SRG aufbauen konnten und sogar mit Sondersendungen geehrt wurden – wie zum Beispiel DJ Bobo. Allgemein ist bei der jüngeren Generation festzustellen, dass sie sagen: Ich benütze diese Sender nicht, folglich möchte ich auch nichts bezahlen. Mit der gleichen Logik könnte man auch sagen: «Ich habe keine Kinder, warum sollte ich für die Schulen Steuern zahlen?» Dass unser Land in vielen Bereichen von der Solidarität lebt und damit letztlich den Zusammenhalt fördert, wird nicht mehr wahrgenommen. Fred Kohler, Aarberg BE

Bessere Landwirtschaftspolitik

SonntagsZeitung vom 5.11.2017

Endlich werden die Sachen so dargestellt, wie sie wirklich sind, nämlich dass nur ein Teil der Bauern ohne Unterstützung nicht leben könnte. Es gibt noch andere Bereiche in unserer Wirtschaft, wo man Unterstützung per Giesskannensystem leistet. Es ist in keinem Fall effektiv, aber immer enorm kostenintensiv, um nicht zu sagen geldverschwenderisch. Gezielte Unterstützung ist die Lösung und der einzige Weg mit Nachhaltigkeit. Mark Gasche, Kirchberg BE

Die Rückkehrgelder nützen nur sehr wenigen

SonntagsZeitung vom 5. 11. 2017

Mit seiner Forderung, die EU-Oststaaten, die keine illegalen Einwanderer aufnehmen wollen, nicht mehr zu unterstützen, übersieht Herr Tischhauser einen wesentlichen Punkt: Diese Länder haben einen hohen Roma-Anteil, und dies schon seit rund 500 Jahren. Weder unter der Monarchie noch im «real existierenden Sozialismus» ist es gelungen, diese kinderreiche Bevölkerungsgruppe wirklich zu integrieren. Uns Schweizern steht es nicht zu, hier den Moralapostel zu spielen. Urs Vogelbacher, Riehen BS

Selbstbeweihräucherung kommt schlecht an bei «Füdlibürgern»

SonntagsZeitung vom 5. 11. 2017

Büne Hubers Aussage, dass die «Füdlibürger» das gebührenfinanzierte Radio und Fernsehen abschaffen wollen, empfinde ich entgegen der Meinung von Andreas Kunz nicht als Arroganz. Er äussert dezidiert seine Position, die seine Gefühlslage klar zum Ausdruck bringt. Passend zu seinem Credo: Lasst euch nichts sagen, nie. Dem mutigen Schlusssatz bei jedem seiner Konzerte. Als in Schaffhausen über einen Kredit für das Kulturzentrum Kammgarn abgestimmt wurde, kommentierte der bekannte (Schaffhauser) Schauspieler Mathias Gnädinger die Ablehnung folgendermassen: Jetzt wissen wir wenigstens wie viele Arschlöcher in der Stadt Schaffhausen leben. Damit brachte er seine Wut treffend auf den Punkt. Die pointierte Stellungnahme ist je nach Situation ein authentisches und probates Mittel. Mehr Hubers und Gnädingers braucht die Schweiz. Marcus Kaiser, Neuhausen SH

Der Kranich ist ein Krake

SonntagsZeitung vom 5. 11. 2017

Die Air Berlin hat sich selber durch ihren Grössenwahn ruiniert. Die Swissair wäre ganz einfach durch eine Bürgschaft der Schweizer Regierung zu retten gewesen. Nichts hat die Regierung getan. Viele Mitarbeiter der Swiss sind heute noch dankbar für die Rettung durch die Lufthansa. Bernd Ehm, Marl (D)

Migranten sollen schon in Afrika umkehren

SonntagsZeitung vom 5. 11. 2017

Wir sind «stolz», dass nur wenige geflüchtete Menschen in unsere reiche Schweiz kommen können. Passt das zur Schweiz, die sonst so gern mit ihrer humanitären Tradition prahlt? Die Zahl der Menschen, die nach beschwerlicher Flucht zu uns kommen, hat seit 2010 einen neuen Tiefstand erreicht. Doch die Kriege, Konflikte, Zerstörungen und die Zahl der Flüchtlinge im Nahen Osten und in Afrika werfen ein anderes Licht auf die Situation der Menschen im Alltag der Gefechte, Hungersnöte, Vertreibungen. Um diese Menschen jedoch von unserem «Reichtum» fernzuhalten, sollen sie dafür «Rückkehr-Zückerchen» erhalten oder besser noch: gar nicht erst weggehen. Die Entwicklungszusammenarbeit ist unerlässlich, sie hilft, Schlimmstes abzufedern und Wege zur Verbesserung der Lebenssituation zu ebnen. Doch einmal mehr zeigen jetzt die Paradise Papers, wer letztlich auf Kosten der Bevölkerung profitiert. Es ist also höchste Zeit, dass die Schweiz wenigstens die Verletzlichsten unter den Geflüchteten aufnimmt. Es geht nicht nur um die Kapazitäten, diese Menschen aufzunehmen – diese sind vorhanden. Es geht auch um die zur Aufnahme verpflichtenden Prinzipien von Solidarität, Humanität und Rechtsstaatlichkeit. Hasim Sancar, Grossrat Grüne, Bern

Eine Rückkehr in Moll und Groll

SonntagsZeitung vom 5. 11. 2017

Mit Schrecken habe ich gelesen, dass Oskar Freysinger zurückkehrt. Das ist der Typ Politiker, der sein Leben lang nur provoziert, ohne eine produktive oder sinnvolle Leistung zu erbringen. Solche Typen suchen nur die Aufmerksamkeit in den Medien, das wäre ein passender Kandidat für «Boser & Böser» auf TeleZüri – aber lieber nicht mehr in der SonntagsZeitung. Hans-Ulrich Wanzenried, Zürich

Axa stellt den Mietermarkt auf den Kopf

SonntagsZeitung vom 5. 11. 2017

Wie ist es möglich, dass 45 000 Wohnungen freistehen und die Axa aus lauter Not kein Depot mehr verlangt? Seit mehr als zwei Jahren suchen ich und meine Freigängerkatze Caramel eine 2,5-Zimmer-Parterrewohnung maximal 1250 Franken im Kanton Basel, im Tessin oder in der Romandie (egal, wo), aber von diesen 45 000 Hauseigentümern habe ich bis heute nicht viel gespürt. Entweder sind die Wohnungen überteuert, oder sie gleichen einem grösseren Loch. Tiere sind oft nicht erlaubt, und vom Geschenk einer Kaution habe ich noch nie etwas gehört. Susanna Geser, Biel BE

Den Popstars versagt bei «No Billag» die Stimme

SonntagsZeitung vom 05.11.2017

Ich schicke voraus, dass ich die No-Billag-Initiative völlig überzogen und gefährlich finde. Eine Annahme würde faktisch das Ende der öffentlich-rechtlichen SRG bedeuten. Aus heiterem Himmel kommt die Initiative jedoch nicht. Unter dem Strich ist dies die Quittung der jahrelangen Blockadepolitik seitens der SRG. Statt Konzessionen auch gegenüber den privaten Medienanbietern zu machen, hat sich die SRG sich immer weiter ausgebreitet. Mit der digitalen Entwicklung muss auch der Service Public in diesem Kontext kritisch beleuchtet werden. Dies gilt nicht «nur» für die SRG sondern auch für alle weiteren Service-Public-Angebote. Die Absicht der No Billag Initianten jedoch ist eine andere. Es geht vor allem darum, die SRG als öffentlich-rechtliches Medienunternehmen zu zerschlagen. Aufhorchen sollte vor allem die Stellungnahme von Christoph Blocher zugunsten der Initiative, da er als privater Medienunternehmer vor allem seine publizistische Machtbasis ausbauen könnte. Ich will keine Milliardären-Medienmarkt à la Italien oder Frankreich. Die SRG ist für mich eine wichtige Institution in einem direktdemokratischen Land wie der Schweiz und trotzdem ist es an der Zeit, dass sich die SRG auf Ihren Kernauftrag fokussiert. Pascal Merz, Sursee LU

Mit der Annahme der No-Billag-Initiative eröffnet sich die Chance, die Medienfinanzierung neu zu überdenken. Zeit genug haben wir ja, da zuerst das Radio- und Fernsehgesetz (RTVG) revidiert, das heisst in ein Mediengesetz umformuliert werden muss, bevor die Billag-Gebühren gestrichen werden können. Diese Zeit kann die SRG nutzen, das Programmangebot endlich zu revidieren und die Printmedien können einen Vorschlag für ihre indirekte Unterstützung durch die öffentliche Hand vorlegen. Es braucht einen neuen Verfassungsartikel «Medien», der unter anderem die gesellschaftlich und politisch bedeutsamen Medieninhalte festhält und deren Finanzierung mittels geringen Gebühren und Steuern regelt. Es hat sich leider gezeigt, dass sich der Koloss SRG bei den heutigen Rahmenbedingungen sonst nicht bewegen lässt und die gesellschaftlich und politisch bedeutsamen Beiträge in den Printmedien ohne öffentliche Unterstützung sukzessive verschwinden. Alex Schneider, Küttigen AG

Selbstbeweihräucherung kommt schlecht an bei «Füdlibürgern»

SonntagsZeitung vom 05.11.2017

Redaktor Andreas Kunz macht sich lustig über den Ex SRG-Chef de Weck. Dieser sieht bei einer Annahme der No-Billag-Initiative den Qualitätsjournalismus und den Zusammenhalt der Schweiz gefährdet. Er hat recht. Mit der Annahme der Initiative würde eine Bastion gegen die Verflachung der Medien fallen (Informationssendungen im Radio wie das «Echo der Zeit» sind unersetzlich) und die Schweiz zum Tummelfeld privater Verdummungssender aus dem Ausland und rechter Hetzsender aus dem Inland. Der nationale Zusammenhalt und die Solidarität innerhalb der Gesellschaft würden ausgedünnt, sodass die reichen und einflussreichen Kreise hinter dem No-Billag-Komitee leichtes Spiel hätten mit dem Umbau und Abbau der (sozialen) Schweiz, ihrem seit langem angestrebten Ziel. Samuel Tröhler, Bern

Migranten sollen schon in Afrika umkehren

SonntagsZeitung vom 05.11.2017

Nichts einzuwenden an Einrichtungen einer Flüchtlingsgrenze auf dem Schwarzen Kontinent. Aber was im erwähnen Bericht verschwiegen wird, ist, dass Bundesrätin Sommaruga jetzt afrikanische Migranten direkt aus Libyen in die Schweiz einfliegen will. Das ist einfach inakzeptabel und schlicht eine Frechheit gegenüber der arbeitenden und steuerzahlenden Bevölkerung der Schweiz. Viele Gemeinden und Städte wissen kaum noch, wie sie die notwendigen Investitionen für Infrastrukturen (Schulen, Spitäler, Wohnungen, Erhöhung Sicherheit) finanzieren sollen. Die laufenden Kosten für den Unterhalt inklusive Krankenkasse, bis hin zu gratis Rechtsbeistand der zunehmenden Anzahl von afrikanischen Sozialmigranten steigen täglich. Da kann man nur sagen: Jetzt reicht es, Frau Sommaruga. Karl Meier-Zoller, Effretikon ZH

Axa stellt den Mietermarkt auf den Kopf

SonntagsZeitung vom 05.11.2017

Es herrscht ein harter Kampf um Kunden zwischen Migros- Denner und Coop, der Weinkonsum sei rückläufig. Einerseits bekämpft man bald sämtliche Genussmittel wie Alkohol, Tabak, Zucker, Cannabis um andererseits von den Grosskonzernen mit allen Mitteln, der Werbung den Verkauf der Gefährlichen, Verschrienen zu fördern. Wo ist da die Logik, der gut gemeinten Warnung? Dasselbe mit der Waffenlobby, die Münze hat zwei verschiedene Seiten, beide gehören zur selben Münze! Wenn mit Warnungen und Verboten etwas zurückhaltender umgegangen würde, wären alle die den Finger hoch heben glaubwürdiger! Gewinne und Geld regiert die Welt, nicht die Vernunft zum Besseren! Beatrice Landert, Zollikerberg ZH

Seien Sie doch einfach mal nett

SonntagsZeitung vom 05.11.2017

Zuerst möchte ich betonen, dass ich absolut nichts gegen Freundlichkeit habe, aber man kann es auch übertreiben. Ich bin gerne für mich, Grüsse wenn ich auch gegrüsst werde. Aber sonst möchte ich meine Ruhe. Das hat nichts mit Unfreundlichkeit zu tun. Es geht lediglich darum, dass man ja nicht mit jedem und jeder grad auf gut Freund machen muss. Vor allem eine Fremdperson anschauen und dabei lächeln kann auch gehörig der Schuss nach hinten los gehen. Ich persönlich würde mich irgendwie veräppelt vorkommen und wüsste dann nicht was jetzt los ist, wenn ich so angegrinst werden würde. Also am liebsten wäre mir, wenn jede und jeder, den oder die andere in Ruhe lassen würde, um sich selbst zu kümmern. Das ist das was wir Schweizer/innen im Nachhinein am liebsten hätten und keine Arschkriecherei. Wie auch immer! Daniel Zollinger, Uster ZH

Knapp daneben ist auch vorbei

SonntagsZeitung vom 05.11.2017

Mit grossem Interesse habe ich den Artikel über Tachoabweichungen in der heutigen SonntagsZeitung gelesen. Dabei ist mir aufgefallen, dass keine Teslas getestet wurden - kein Wunder bei einem ADAC-Test von 2006. Die Modelle Model S und X von Tesla kalibrieren ihren Tacho nämlich per GPS. Wer mit dem Handy-GPS nachmisst, wird feststellen, dass Tesla-Tachos um maximal ein km/h abweichen. Wenn das Auto also zum Beispiel 120 km/h anzeigt, dann fährt man entweder 119 oder 120 km/h. Kaspar Thommen, Zürich

SRF will keine Exit-Werbung

SonntagsZeitung vom 29.10.2017 Es wäre meiner Meinung nach pietätslos, diesem Thema eine Werbeplattform zu geben. Es gibt meines Erachtens genügend Arztpraxen, wo diese umstrittene Institution mit einem Flyer auf sich aufmerksam machen kann, falls die Arztpraxis dies zulässt. Schliesslich handelt es sich hierbei um ein sehr individuelles und existentielles Thema, und nicht um eine Schokoladen-Werbung. Wozu eine Werbung für eine Institution mit 110‘000 Vereinsmitglieder (Tendenz steigend)? Da fragt man sich schon, ob der finanzielle Anreiz der Beweggrund ist, und nicht das Schicksal vom Individuum, überwiegt? Lisa Büschlen, Basel

No Billag: Ein Personalentscheid zur Unzeit

SonntagsZeitung vom 29.10.2017 Könnte die SRG wohl die Abstimmung gewinnen und so den unverzichtbaren Service Public weiterhin gewährleisten, wenn sie sich freiwillig dazu bekennen würde, nur das zu tun, was andere deutschsprachige Anbieter nicht tun, tun wollen, tun können: Qualitativ höchststehende, auf top Recherche abgesicherte, faktentreue Informations-und Kultursendungen zur Schweiz und die Schweiz Betreffendes. Alles andere holt man sich längst bei deutschen, österreichischen Sendern, bei Arte, 3Sat, sehr oft in besserer Qualität als die SRG dies bieten kann. Für die Bewohner/Bewohnerinnen der Deutschschweiz Spezifischeres günstiger als Quantität teurer! Werner Wili, Zürich

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