«Eventuell nur die Spitze des Eisbergs»

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«Ein ganz klarer Fall: Schwaller und Ruoff sind mit sofortiger Wirkung freizustellen», schreibt Roberto Conte aus Bronschhofen SG.

«Ein ganz klarer Fall: Schwaller und Ruoff sind mit sofortiger Wirkung freizustellen», schreibt Roberto Conte aus Bronschhofen SG. Bild: Keystone

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«Zensur»: Postauto-Bericht wird geschwärzt
SonntagsZeitung vom 6. 5. 2018

Allein schon der verbal vorgebrachte Wille, den Postauto-Skandal zu schwärzen – durch den dem Bund wie auch den Kantonen hundert Millionen Franken abgegaunert wurden –, ist ein unleugbares Indiz dafür, dass offenbar einige ranghohe Funktionäre in diesen Skandal verwickelt sind. Auch ist zu vermuten, dass die Schadenssumme weit mehr als hundert Millionen beträgt. Diese sind eventuell nur die Spitze des Eisbergs. Sollte die Aufklärung des Skandals tatsächlich in der Art der Mafia verhindert werden, ist damit ebenfalls bewiesen, dass wir alles andere als in einer Demokratie leben. Denn im Sinne des Volkes kann ein solcher Bananenrepublik-Entscheid gewiss nicht sein.
Lukas Zingg, Binningen BL

Für mich ein ganz klarer Fall: Die beiden Personen Schwaller und Ruoff sind mit sofortiger Wirkung freizustellen. Hier sind noch weit mehr sogenannte «Hochdotierte» involviert.
Roberto Conte, Bronschhofen SG

Gericht schützt säumige Prämienzahler
SonntagsZeitung vom 6. 5. 2018

Jährlich wachsen die Gesundheitskosten und vor allem die Krankenkassenprämien im Vergleich zur Lohnentwicklung überdurchschnittlich. Insofern ist es keine Überraschung, dass immer mehr Menschen Mühe haben, ihre Krankenkassenprämien fristgerecht zu bezahlen. Mit einer schwarzen Liste wollten findige bürgerliche Politiker den Druck auf säumige Zahler erhöhen. Finanzielle Ausstände bedeuten faktisch ein Verbot sich behandeln zu lassen. Ausser in Notfällen. Aids und Schwangerschaft gehören scheinbar nicht dazu, so sehen es zumindest einzelne Krankenkassen. Die schwarze Liste ist ein untaugliches Sündenregister und geht nicht an die Wurzel des Problems. Im Schweizer Gesundheitswesen hat kein Beteiligter auf der Anbieterseite einen Anreiz, Kosten einzusparen. Im Gegenteil: Die Verfilzung innerhalb des Parlaments führt dazu, dass einschneidende Reformen blockiert werden.
Pascal Merz, Sursee LU

Sieben Kantone pfuschen beim Tierschutz
SonntagsZeitung vom 6. 5. 2018

Ich kann es nicht mehr lesen, dass die Qualen der Tiere viel zu mild bestraft werden. Die Schlamperei der sieben Kantone und der daran beteiligten Veterinäre, gehört hart bestraft. Zuständige Kontrolleure sollten hellhörig werden, wenn ein Hof alleine gelassen wird. Sind die Tiere alle sich selbst überlassen? Es ist an der Zeit, dass alle Kontrollen unangemeldet stattfinden müssen.
Beatrice Landert, Zollikerberg ZH

Verhungernde Rinder, Quäl-Bauern, Tierschutzskandal, unangemeldete Kontrollen: Diese Begriffe aus dem Bericht beweisen, dass wir nicht fähig sind, Nutztiere auch nur annähernd menschlich zu behandeln. Und eigentlich sind sie ja auch nicht hier, um aus ihnen Fleisch und Kleider zu machen. Es wäre ja auch gar nicht nötig – die inzwischen grosse Anzahl Veganer zeigt, dass es ohne Tierprodukte bestens geht. Obige Begriffe kämen nicht mehr vor. Wir haben Tieren doch schon so viel Schlimmes angetan, wir müssen endlich aufhören, sie zu nutzen, weil das immer mit Leid verbunden ist, das kein Tier verdient hat.
Renato Werndli, Eichberg SG

Das wundert mich gar nicht, dass, trotz Hefenhofen und Boenigen, Tierschutzauflagen sich gar nichts geändert hat. Die Bauern haben eine starke Lobby in Bern und werden weiterhin ohne Augenzucken subventioniert, um ihre intensive Landwirtschaft zu betreiben. Die Subventionen sollten, sobald die Annahme auf Tierquälerei besteht, abgestellt werden, das geht aber in unserer Schweiz, wo alle Mühlen sehr langsam mahlen, nicht von einem Tag auf den anderen.. so wird weiterhin aus Angst vor gewaltsamen Bauern gewurstelt und das auf Kosten der armen Tiere, die keine Lobby haben. Wie ist es nur möglich, dass Bauern Tiere verhungern lassen zu Tode quaelen, wo diese armen Viecher doch ihr wichtigstes Einkommen darstellen. Haben die Kontrolleure Angst, sie werden bei unerwarteten Besuchen von den Bauern mit der Mistgabel oder sogar mit dem Gewehr malträtiert und am Ende in den Misthaufen geworfen? Wenn das so ist, muss Abhilfe geschafft werden!
Susanna Geser, Biel BE

«Ich weiss es nicht, ich bin kein Grieche»
SonntagsZeitung vom 6. 5. 2018

Wolfgang Schäuble äusserte sich zum geplanten Rahmenabkommen zwischen der EU und der Schweiz im Klartext. Auch er ist der Meinung, dass die Schweiz das Rahmenabkommen unterzeichnen muss, andernfalls kündigt die EU den wichtigeren Teil der über 120 Verträge mit der Schweiz. Die Schweiz wird also Souveränität zu Gunsten eines kleinen, nicht messbaren wirtschaftlichen Vorteiles, einbüssen.
Pierre-François Bocion, Stein am Rhein SH

Mit dem fairen Schwaben Wolfgang Schäuble haben wir Schweizer einen «art-ähnlichen» Freund im umliegenden EU-System. Indes: kein «EU-Mensch» kann sich echt die eidgenössische Art der Demokratie einfühlen. Sie ist dem Schweizer seit alters her angeboren, und unabänderlich gegenüber EU-Forderungen, die unserer allbürgerlichen Polit-Art zuwiderlaufen! Schäubles Aussage: «Es gibt eine Neigung zur Selbstherrlichkeit der Institutionen und Bürokratie in Brüssel» ist exakt das, was uns Eidgenossen vom EU-Beitritt abhält. Die einzige Lösung ist die vollständige Übernahme unseres Schweizer Demokratie-Systems durch dich EU – die jedoch durch ihre selbstherrliche «Brüssel-Fürsten» schon heute derart vereinnahmt ist, dass es für die echte Demokratie à la Schweiz nie wieder Chancen geben wird: die verpassten Schritte zur modernsten Völkerführung in Europa…!
Ernst Dünnenberger, Au SG

Anmassende Ärzte
SonntagsZeitung vom 6. 5. 2018

Leider wird im Artikel die Informationsplattform www.maedchenbeschneidung.ch mit keinem Wort erwähnt. Dort sind sowohl nationale wie auch kantonale Anlaufstellen aufgeführt. Eine wichtige Arbeit der Anlaufstellen ist die Präventionsarbeit in den Communitys. An den Anlässen sprechen wir über Traditionen, Rituale, deren möglichen Hintergründe und Auswirkungen. Die Teilnehmenden der Veranstaltungen werden auch über das Verbot in unserem Land und die juristischen Konsequenzen ausführlich informiert. Gleichzeitig erhalten sie Infos, wo sie sich bei möglichen gesundheitlichen Beschwerden hinwenden können. Viele Frauen sind im Herkunftsland vor der Flucht beschnitten worden. Auch da gibt es verschiedene «Schweregrade» der Beschneidung. Etwas mehr Differenzierung bitte!
Monica Somacal, Fachfrau sexuelle Gesundheit, Projektverantwortliche FGC Baselland?

Nathalie Ricklis Vorstoss im Nationalrat betreffend der frauenverachtenden und grausamen Sitte der Genitalverstümmelung ist sehr zu begrüssen. Im Artikel wird völlig zu Recht verlangt, dass jeder einzelne Fall von weiblicher Beschneidung, der von einem Arzt oder einer Ärztin festgestellt wird, obligatorisch gemeldet werden muss, da es sich um eine schwere Menschenrechtsverletzung und unbedingt zu verfolgende Straftat handelt. Warum das bis heute nicht stattfand, ist für mich nicht nachvollziehbar. Denn hier geht es um das Recht auf körperliche Unversehrtheit von unzähligen Mädchen und Frauen (hauptsächlich aus Afrika), deren Leben durch eine pseudoreligiös verbrämte, äusserst barbarische Unsitte zerstört wird.
Ruth Bosshard, Gais AR

Wichtig wären Aufklärungskampagnen unter den Emigranten, die aus Ländern stammen, in denen es als «normal» gilt, dass ein Mädchen beschnitten wird, so wie auch Knaben beschnitten werden. In Somalia gilt ein unbeschnittenes Mädchen als «unrein», nicht bereit für eine Verheiratung. Das erlebte unsere Schweizer Bekannte in Somalia. Ihre adoptierte Tochter wollte unbedingt beschnitten werden, sie wünschte, wie all ihre Freundinnen endlich «rein» zu werden. Der somalische Arzt Dr. Abdi Hersi, Leiter von Swisso Kalmo in Somalia, hat eine Aufklärungskampagne gegen die Mädchenbeschneidung ausgearbeitet. Swisso Kalmo sucht jetzt bei Stiftungen Unterstützung für dieses Projekt, bisher leider ohne Erfolg.
Heinrich Frei, Zürich

Viel zu viel Zeug
SonntagsZeitung vom 6. 5. 2018

Einst gab es in den damals noch relativ wenigen Kleiderläden eine Frühling-/Sommer- und eine Herbst-/Winterkollektion, jeweils gefolgt vom einem Ausverkauf. Heute gibt es Ladenketten, die alle paar Wochen eine neue Kollektion anbieten. Es scheint sinnvoller, den Überschuss in einem Dauer-Sale zu verramschen, als ihn zu verbrennen. Buchhalterisch gesagt: Lieber einen kleinen Deckungsbeitrag als bloss Entsorgungskosten.
Peter Metzger, Langnau ZH

«Ich habe nichts gegen Frontalunterricht»
SonntagsZeitung vom 6. 5. 2018

Interessant, der Artikel von Frau Professorin Stern über die vielfältigen Aspekte des Lernens. Besonders bemerkenswert dünkt mich ihre Aussage, wonach der Frontalunterricht der Gruppenarbeit durchaus ebenbürtig ist. Und wenn jegliche Ablenkung beim Lernen wie zum Beispiel Musik vermieden werden soll, dann drängen sich Fragezeichen auf hinter gewissen modernen Methoden mit hohem Lärmpegel in den Klassenzimmern. Das «altmodische» Üben schliesslich sei unerlässlich, schreibt Frau Stern weiter – alles Dinge, die man angesichts der Digitalisierung da und dort fast etwas belächelt. Mit dem radikalen Umsturz in den Schulen durch den Lehrplan 21 wurde zweifellos über das Ziel hinausgeschossen.
Hans-Peter Köhli, Zürich

Schweizer System heilt Politikversagen
SonntagsZeitung vom 6.5.2018

Es ist ja (etwa in Deutschland) nicht nur so, dass nach der Bundestagswahl ein vier Jahre dauernder Arztzwang besteht. Vielmehr dürfen die Wähler auch noch zuschauen, wie Wahlverlierer sich wieder zur Arztpraxis zusammenschliessen.
Erich Heini, Luzern

Der Titel sagt eigentlich schon alles, vorausgesetzt man denkt wie Herr Eichenberger. Anders ausgedrückt sagt er, dass die direkte Demokratie das System ist, welches die politische Meinung der Stimmbürger am besten und am breitesten umsetzt. Ausserdem wird das Risiko eines Irrtums kleiner, wenn die Anzahl der Meinungen steigt, die zu einem Konsens führen. Das perfide bei Wahlen ist zudem noch die Tatsache, dass viel versprochen und wenig gehalten wird. Das heisst, dass der Wähler nicht verhindern kann, dass sein «Gewählter» während seiner Amtszeit das Gegenteil von dem tut, was er vertreten und versprochen hat.
Mark Gasche, Kirchberg BE

Kantone buhlen um Krypto-Firmen
SonntagsZeitung vom 6.5.2018

Gratulation der SonntagsZeitung über die stets warnenden Artikel vom wertlosen Krypto-Hype. Ich bin immer noch schockiert, wie sich BR Johann Schneider-Ammann nach dem Erhalt des Krypto-Award blindlings für dieses unsägliche Instrument einsetzt. Selbst die Grossbanken und viele Kantonalbanken warnen davor und kündigen die Geschäftsbeziehungen dieser Unternehmen. Die Kantone, welche noch um diese Kunden buhlen, werden es bald bereuen. Die Finanzmarktaufsicht muss rasch handeln sonst wird der Schaden für die Schweiz bald unermesslich.
Hans-Ulrich Wanzenried, Zürich

Der Giro lässt Israel träumen
SonntagsZeitung vom 6.5.2018

Die Fakten zeigen das Gegenteil auf. Ein Frieden wäre schon Jahrzehnte lang möglich gewesen. Bei all den Verhandlungen, Versuche die jetzt schon Jahrzehnte lang anstehen, stellten Hamas /Palästinenser immer grosse Vorbedingungen. Das ganze Westjordanland hätte jeweils schon vor Beginn der Verhandlungen den Palästinenser zugesprochen sein müssen. Weiter schreiben Sie: Israel … will sich westlich – offen geben… Die Hamas und der Grossteil des Islam geben sich etwa wie? Wo sind die wirklichen von Ihnen erwähnten Starrköpfe? Bei Hamas und im Islam. Das Erste. Das grosse Ziel bzw. das Hauptziel der Hamas ist die Ausmerzung/Zerstörung/Vernichtung Israels. Das sind Rassisten wie dadurch fast alle Linken sind Befürworter und Unterstützer dieser Hamas. Auch Sie dürften, nach obigen Aussagen zuschliessen, auch dazu gehören. Demnach gehören Sie auch zu den Rassisten! Das ist das zweite. Ein Vorkommnis muss insbesondere erwähnt werden, weil es Tatsachen aufzeigt, wie es war und ist. Der Gaza-Streifen wurde 2005 von den Israeli freiwillig freigegeben. Israel hat selber Siedlungen etc. (mit eigenem Zwang) total geräumt. Hamas übernahm das Gaza-Land sofort und feuerten praktisch augenblicklich darauf Raketen auf Israel ab. Auch heute noch… Es gäbe noch viele, viele weitere Entgegnungsfakten.
Karl Knaus, Oberuzwil SG

Die verborgene Sucht
SonntagsZeitung vom 6.5.2018

Wir hatten mal eine Mitarbeiterin der wir leider kündigen mussten, weil sie heimlich trank. Sie trank nur zu Hause und nicht wenig an Weisswein. Im Geschäft ein paar Espressi und hinterher ein paar Pfefferminzbonbons um ihre «Fahne» zu überdecken. Leider ist es trotzdem mal aufgeflogen weil es soweit kam und sie auch in den Pausen trank, trotz des Alkoholverbotes während der Arbeitszeit. Nach diversen Gesprächen und etlichen Verwarnungen mussten wir ihr halt kündigen. Sie war gegen den Schluss auch nicht mehr gegenüber den Kunden tragbar. Wenn man soweit ist, denke ich, kann man nur noch sich selbst helfen. Da nützen auch Therapien nichts mehr. Wieviele, die schon in Therapien waren, trinken trotz des angeblichen «Entzuges» weiter.
Daniel Zollinger, Uster ZH

Klein, aber ungezogen
SonntagsZeitung vom 29.4.2018

Klein- und Kleinsthunde wachsen in der Zahl, entsprechend die Problematik sprich Beissvorfälle damit. Im Artikel werden einige Themen dazu genannt. Eines ist der Internethandel (meist aus Osteuropa). Diese Welpen werden bereits mit 3-5 Wochen der Mutterhündin weggenommen. Ein wichtiger Teil der natürlichen Sozialisation fehlt somit. Dadurch und durch Transport und Haltung sind diese Tiere traumatisiert, wenn sie in der Schweiz ankommen. Aus dem verängstigten, niedlichen Hündlein kann sich dann bei falscher Haltung und Erziehung, ein Problemfall entwickeln. Darum brauchen Hunde generell und solche mit einer unschönen Vorgeschichte im Besonderen eines: Einfühlungsvermögen und Wissen über den Hund, dessen Wesen, Bedürfnisse und Ausdrucksverhalten. Als Fachautor und Trainer im Verhaltensbereich muss ich darum eine Aussage im Artikel dementieren: Hunde brauchen sicher nicht die Dominanz des Menschen und dessen Züchtigung. Ein Hund soll auf faire Weise Regeln und Grenzen kennenlernen und langsam an schwierige Situationen herangeführt werden, damit er die Anforderungen der Gesellschaft erfüllen kann. Das geschieht durch positive Bestärkung, Klarheit, Konsequenz und vorausschauendes Handeln.
Roman Huber, Untersiggenthal AG

Demut und Grosszügigkeit: Wieso Bern den Titel verdient
SonntagsZeitung vom 29. 4. 2018

Zu Ihrem Text in der SonntagsZeitung, Punkt 3: Es gibt auch noch den Berner Chansonnier und Intensiv-YB-Fan Oli Kehrli, der das neueste seiner Lieder rund um YB am Grossen Tag veröffentlicht hat.
Margrit Buletti, Neuenegg BE

Erstellt: 11.05.2018, 13:37 Uhr

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