«Senioren generell als Gefahr im Verkehr zu bezeichnen, ist völlig daneben»

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Auf Abwegen: Unfall in St. Gallen. Kapo St. Gallen

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«Es geht um Gewalt – nicht um Religion»
SonntagsZeitung vom 11. 6. 2017

Die Überlegung von Professor Endrass, dass es um Gewalt geht und nicht um Religion, mag eine richtige Erkenntnis sein. Dennoch sind vielmehr die Gründe, welche zu Gewaltbereitschaft führen, zu erforschen und Investitionen zu tätigen, um diese nicht zu bekämpfen, sondern gar nicht erst entstehen zu lassen. Schliesslich ist kein Mensch gewalttätig geboren. In diesem Kampf sind wir alle gefordert – die Eltern, die Kindergärtnerin, die Lehrer, die Schule, die ganze Gesellschaft. Ivelina Antonova, Aesch BL

Didier Burkhalters Rückhalt erodiert
SonntagsZeitung vom 11. 6. 2017

Bundesrat Didier Burkhalter will im Schnellzugstempo das eher diktatorische Rahmenabkommen mit der EU abschliessen, obwohl dieses aus breiten Kreisen unserer Bevölkerung gar nicht gewünscht wird. Die umstrittenen fremden Richter werden in Streitfällen ohnehin zugunsten Brüssels entscheiden. Bevor jedoch weitere Verhandlungen aufgenommen werden, sollte eigentlich diese Vorlage zur Volksabstimmung gebracht werden. Bei einem allfälligen Nein ist die Sache vom Tisch, und weitere Bemühungen in dieser Angelegenheit können unterlassen werden. Es lässt sich nämlich für unser Land, auch mit den bisher abgeschlossenen bilateralen Verträgen, recht gut leben. Egon Sommer, Winterthur ZH

Sonnengeküsst oder braun gefleckt
SonntagsZeitung vom 11. 6. 2017

Schade, dass Sie mit diesem Beitrag in einer Zeit, in der der Hautkrebs zunimmt, die Meinung unterstützen, dass ein gebräunter Körper erstrebenswert ist. Dagegen anzukämpfen, wäre sinnvoller. Ernst Hotan, Birrwil AG

Mit 91 auf der Überholspur – in die falsche Richtung
SonntagsZeitung vom 11. 6. 2017

Der von der SVP wohl als Fischfang auf ältere Wähler inszenierte Vorschlag, die erste verkehrsmedizinische Kontrolle erst mit 75 Jahren durchzuführen, ist vollkommen verantwortungslos. Die weitaus grösste Zahl von Ausweisentzügen wegen beginnender Demenz erfolgt nämlich bei der ersten Kontrolle mit 70 Jahren, was nichts anderes heisst, als dass leider manche Senioren schon vor dieser Grenze nicht mehr wirklich fahrtauglich sind. Die erste Kontrolle sollte demzufolge nicht nach hinten verschoben, sondern vorgezogen werden. Dafür könnte man im Gegenzug die Intervalle zuerst auf fünf, mit zunehmendem Alter auf drei Jahre festlegen, denn tatsächlich fährt die Mehrheit Senioren noch sicher. Die Senioren generell als Gefahr im Strassenverkehr zu bezeichnen, ist deshalb völlig daneben. Aber Fahruntaugliche, ob jung oder alt, im Verkehr zu belassen, wäre fahrlässig und rechtfertigt sich auf gar keinen Fall. Thomas Ziegler, Elgg ZH

Als ich den Artikel über die Autofahrer gelesen habe, die über 70 sind und dauernd eine Gefahr für die anderen Verkehrsteilnehmer sein sollen, ist mir richtig die Galle hochgestiegen. Bei fast allen beschriebenen Fällen wurde das Alter des Verursachers mit über 80 oder sogar über 90 angegeben. In diesem Alterssegment sind zehn oder zwanzig Jahre mehr meistens ein enormer Unterschied, die geistige und körperliche Gesundheit betreffend. Ich selber bin 69 Jahre alt und finde, da die ältere Generation sehr viel für ihre Gesundheit tut, ist es richtig, wenn der Gesundheitscheck erst mit 75 Jahren gemacht werden muss. Hanna Schmutz, Worb BE

Ärzte entscheiden, ob der Lenker noch fahrtüchtig ist. Werden die Unfälle in dem Sinne ausgewertet, ob nicht eine Fahrtauglichkeit aus Gefälligkeit ausgestellt wurde? Aus Gesprächen mit Kollegen geht hervor, dass diese «Prüfungen» sehr unterschiedlich durchgeführt werden. Fredy und Helene Zogg, Steckborn TG

In schöner Regelmässigkeit werden Unfallstatistiken veröffentlicht, die für jede Altersgruppe zutreffen. Ebenso die Massnahmen von Versicherungen zu den jeweiligen Ereignissen. Tatsache ist, dass heute die Menschen länger fit bleiben und Ausreisser im Unfallgeschehen für jede Altersgruppe zutreffen. Dolf Loetscher, Lindau ZH

Ja, es ist tragisch, wenn solche Unfälle passieren, und mit grosser Wahrscheinlichkeit auch fahrlässig, sich noch mit 91 Jahren hinters Steuer zu setzen. Aber die Recherchen der beiden Autoren sind nicht durchwegs korrekt. Ich habe vor kurzer Zeit eine vollkommen andere Statistik gelesen, und dies in einer ebenfalls sehr renommierten Zeitung. Die Unfälle mit schweren Folgen resultieren massiv oft und meist durch zu nahes Auffahren auf den Vorderwagen, Raserei und nicht gesetzeskonformes Autofahren schlechthin! Und dies geschieht vorwiegend durch junge sowie mittelalterliche Fahrer und Fahrerinnen, und vor allem auch durch diejenigen, die berufsmässig unterwegs sind. Zunehmend sind auch Personen unterwegs, die unter Alkohol- oder Drogeneinfluss stehen. Und diese sind wohl am wenigsten bei den «Alten» zu suchen. Apropos «Alte»: Ich finde es absolut stossend und diskriminierend, Seniorinnen und Senioren als «Alte» zu betiteln, wie in dem Artikel so benannt. Dies zeugt nicht gerade von einer integren und seriösen Ausdrucksweise, sondern weist eher auf Sensationsjournalismus hin. Was eigentlich überhaupt nicht zu Ihrer Zeitung passt. Sicher gibt es auch tragische Vorkommnisse, die von älteren Fahrern oder Fahrerinnen verursacht werden. Und sicher werden sie auch von Medikamenteneinnahme, verminderter Reaktion oder einer Sehschwäche beeinflusst. Diese Unfälle werden von der Presse jedoch dann meist so richtig aufgebauscht! Da taucht bei mir gerade noch eine Frage auf: Wieso ist es absolut legitim, dass zum Beispiel Politiker, die manchmal schon weit über 65 sind, das Weltgeschehen diktieren und beeinflussen dürfen? Und dafür auch noch horrende Entschädigungen erhalten? Aber klar, das ist sicher etwas ganz anderes! Und wahrscheinlich wurden diese Staatsdiener mit mehr Gehirn­kapazität ausgestattet als «normale» Leute? Evelyne Berger, Buus BL

So so, da hackt man wieder einmal auf die Ü-70 ein. Letztes Jahr, schreibt die SonntagsZeitung, wurden 1692 Ü-70-Autofahrer verurteilt. Wie viele waren es bei den U-70? 301 Ü-70 fuhren in angetrunkenem Zustand. Wie viele bei den U-70? 6973 Fahrer Ü-70 mussten den Fahrausweis abgeben. Wie viele waren es bei den U-70? Da soll man in Zukunft wohl bis 68 arbeiten, aber dann wird der Schalter umgelegt und man ist blöd, unfähig und muss intensiv auf die Fahrfähigkeit kontrolliert werden. Ab zwei Jahren nach der aktiven Erwerbstätigkeit. Pierre Gauthier, Binningen BL

Das Verkehrsaufkommen hat gegenüber von vor zwanzig Jahren dramatisch zugenommen. Da ist es nicht verwunderlich, dass manch ältere Verkehrsteilnehmer diesen Anforderungen nicht mehr gewachsen sind. Und um diese Verkehrstauglichkeit zu sichern, halte ich es für zwingend erforderlich, nicht nur ein ärztliches Gutachten ab 70 Jahren einzuholen, sondern auch durch einen erfahrenen Fahrlehrer in einem halbstündigen praktischen Fahrtest zu bestätigen, dass man dieser gewaltigen Herausforderung des Verkehrs sicher gegenübersteht. Axel Pierach, Rheinfelden AG

Nackt ausziehen auf dem Posten – Polizei muss Praxis ändern
SonntagsZeitung vom 11. 6. 2017

Sind Lehrer unverdächtigere Menschen als andere Personengruppen? Das muss glauben, wer die Überschrift «Das Bundesgericht rügt die Leibesvisitation eines unbescholtenen Lehrers» liest. Im Artikel wird beschrieben, wie zwei Polizisten ein Männerpaar beobachteten, das sich aus ihrer Sicht sonderbar verhielt. Während in der gleichen Zeitung einige Seiten weiter vorne die Polizei zur Wachsamkeit gegenüber Terroristen aufgefordert wird, scheint im Falle eines Lehrers plötzlich alles anders zu sein. Martialisch wird berichtet, dass die Polizei «zugeschlagen» habe. Was so brutal tönt, wird wohl die simple Aufforderung gewesen sein, sich auszuweisen. Wenn zwei Polizisten ihre Arbeit richtig machen wollen, dürfen und müssen sie so handeln. In der Folge war C. panisch und schrie um Hilfe, während B. den Wachtmeister wegschob. Das tönt harmlos, war aber schlicht der Versuch, eine Amtshandlung der Polizei zu verhindern. «Plötzlich lagen beide gefesselt am Boden – obwohl sie ihre Personalausweise gezeigt hatten.» Hätten die beiden – Lehrer und Freund – ihre Ausweise sofort gezeigt, wäre es gar nie zur Eskalation gekommen. Bernhard Windler, Amriswil TG

Bund finanziert in Palästina Terror-Sympathisanten
SonntagsZeitung vom 11. 6. 2017

Die Meldung, dass der Bund eine NGO in Palästina überprüfen müsse, ob sie Terror unterstütze, ist im «Tages-Anzeiger» kurz und trocken mitgeteilt. Anders in der SonntagsZeitung vom 11. Juni, auf die sie sich bezieht: Dort macht sich Denis von Burg direkt zum Sprachrohr von Nationalrat Christian Imark. Dessen Vorstösse als willige Marionette von Netanyahu in der Schweiz sind berüchtigt. Jeder noch so absurde Vorwurf soll die Hilfe an palästinensische Flüchtlinge unterbinden. Flüchtlinge, die Opfer der israelischen Vertreibung und Besatzung sind, die internationale Hilfe dringend benötigen, obwohl sie eigentlich von Israel versorgt werden müssten. Stattdessen will die israelische Regierung und daher Imark, dass sie sich selbst überlassen werden. Pia Holenstein, Affoltern am Albis ZH

Kommt der Brexit-Express zum Stehen?
SonntagsZeitung vom 11. 6. 2017

Theresa May hat die absolute Mehrheit verspielt, will auf diesem Misstrauensvotum jedoch weiterregieren. Diesbezüglich hatte ihr Vorgänger, David Cameron, definitiv mehr Selbstkritik und Reflexion an den Tag gelegt. Kommt hinzu, dass Premierministerin May gegen eine im Vorfeld der Wahlen eigentlich chancenlose Labour-Partei mit einem stark links stehenden Parteichef in der Wählergunst verloren hat. Doch was bedeutet dies für den Brexit? Der bisher verfolgte harte Schlussstrich von Theresa May scheint nun Geschichte zu sein, doch was ist die weitere Strategie der Noch-Premierministerin? Nach diesen Wahlen ist sie politisch stark angeschlagen und der «harte» Brexit praktisch unmöglich geworden. Theresa May ist nicht mehr Teil der Lösung, sondern ist Teil des Problems geworden. Pascal Merz, Sursee LU

«Ich rede über die Kesb, nicht über Schöggeli»
SonntagsZeitung vom 11. 6. 2017

Christa Rigozzi hat meist recht mit ihren Aussagen im Interview. Ich bin auch der Meinung, dass sie durchaus geeignet ist, in der «Arena» zu moderieren. Leider lässt sie es aber bezüglich der Frage der Schönheit und deren Wirkung im Leben an Gelassenheit fehlen. Bekannt wurde sie nicht, weil sie studiert hatte, sondern weil sie Miss Schweiz wurde. Zudem hatte sie sich als clevere Frau wohl Gedanken gemacht, warum sie zum Miss-Schweiz-Wettbewerb antreten wollte. Werner Städeli, Zürich

Ich bin überzeugt, dass wir mit Christa Rigozzi endlich einmal eine junge Frau haben, die genügend Intelligenz, Durchsetzungsvermögen und kraftvolles Auftreten hat für eine Sendung, die den Menschen die Möglichkeit gibt, sich einzubringen. Mancher Fernsehmann könnte sich da eine Scheibe abschneiden. Das nebenbei. Was mich als 67-jährige Frau enorm nervt, ist die Art, wie Sie versuchen, Frau Rigozzi in die Zange zu nehmen und sie auf ihre Schönheit zu minimieren! Edith Schmidt, Zollikon ZH

Ich habe mich geärgert über das Interview mit Christa Rigozzi, das sinnigerweise von einer Frau (mit-)geführt worden ist. Es ist noch selten ein derartiges Bashing gegen eine Person wie gegen Christa Rigozzi geführt worden, bevor diese in der neuen Sendung auch nur eine Sekunde vor der Kamera gestanden hat. Die Kritik ist engstirnig und neidisch – und sexistisch. Es würde mich nicht wundern, wenn die Kritik SRF-intern durch die Ladies der «Tagesschau» und von «10 vor 10» inszeniert worden ist, die sich übergangen fühlen. Christa Rigozzi verfügt über einen Uniabschluss in Medien- und Kommunikationswissenschaften. Sie ist eine kluge Frau, rhetorisch sehr begabt und hat vermutlich vielseitigere Berufserfahrungen als viele Journalisten. Ihr Handicap sind offenbar ihr Titel Miss Schweiz, ihr Charme und ihre gelegentlichen Auftritte in der Werbung. Die Interviewfragen in der SonntagsZeitung sind für mich unter jedem Anstand. Kurioseste Unterstellungen des «Blicks» müssen als Fragen herhalten. Und wenn sich Christa Rigozzi (richtigerweise) nicht zu politischen Fragen äussert, ist das langweilig. Dieter Widmer, Wanzwil BE

Kindsköpfe im Bundeshaus
SonntagsZeitung vom 11. 6. 2017

Wenn der Redaktionsleiter der SonntagsZeitung in einem bemerkenswerten Kommentar festhält, dass die Bürgerlichen eine parlamentarische Initiative mit einem urbürgerlichen Thema (Start-up-Gründer finanziell entlasten) von der Linken Jacqueline Badran links hätten liegen lassen, dann hat er rein sachlich wahrscheinlich sogar recht. Nur hat er die emotionale Seite völlig ausgeblendet. Frau Badran ist immer laut, immer unhöflich, sie hört keinem zu und redet bei Diskussionen jedem drein. Da fehlt jeglicher Anstand. Die Medien bringen sie trotzdem immer wieder – in Diskussionen, in Stellungnahmen, in Artikeln. In meinen Kreisen (Pensionierte) gibt es deshalb bei Frau Badran nur den Zapp-Reflex. Wo man sie im TV sieht, zappt man sofort weg. Da, wo in Zeitungen über sie berichtet wird, blättert man um. Als wir jung waren, galt die Diskussionskultur nicht nur in den Medien noch als urdemokratischer Wert. Man hört auch dem Gegner zu, selbst wenn man nicht gleicher Meinung ist. Wenn das jemand nicht tut, muss er oder sie sich nicht wundern, dass man auch ihn oder sie und die Argumente nicht ernst nimmt. Paul J. Dietschy, Rüttenen SO

«Wir müssen länger arbeiten oder auf einen Teil der Rente verzichten»
SonntagsZeitung vom 11. 6. 2017

Wie stellt sich das Herr Lacher vor? Ü-50 werden nicht mehr eingestellt (auch bei Six Group nicht), und dann sollte man länger arbeiten? Stellt uns wieder ein, dann kann man darüber diskutieren. Ich kann solche Aussagen nicht mehr hören. Dieser Artikel ist für alle Stellensuchenden ein Schlag ins Gesicht. Marlies Woodtli, Brüttisellen ZH

Heimliche Tier-Scans in Hirslanden-Spital
SonntagsZeitung vom 4. 6. 2017

Was will der Autor uns damit sagen? Menschen sind wertvoller als andere Lebewesen? Welches Problem hat eine Patientenschützerin, die mich ja offenbar vertritt, dass solche hoch technischen Geräte in Zeiten, in denen sie nicht für menschliche Patienten benötigt werden, für leidende Tiere eingesetzt werden? Welchen Nutzen habe ich, wenn ich weiss, dass solche Scans durchgeführt werden? Offenbar ist ja gemäss Patientenvertreterin das Verheimlichen gegenüber den Patienten der grosse Skandal. Ein Skandal wäre nur, wenn solche Maschinen nicht nach jedem Gebrauch gereinigt würden – oder gibt es keine unsauberen Menschen? Edith Weber, Glattfelden ZH

Die Post rettet Dorflädeli
SonntagsZeitung vom 4. 6. 2017

Wenn Wirte ihre Gasthäuser mangels Umsatz schliessen müssen, geschieht dies meistens still und leise. Wenn nun aber defizitäre Poststellen mangels Kundschaft schliessen, geht in der Bevölkerung ein Sturm der Entrüstung los! Abbau von Service public, wird geschrien. Wollen diese ewig romantischen Nostalgiker den Umstand, dass wir heutzutage im Internet-Zeitalter leben, grosszügig ausblenden? Die Post baut im Gegenteil ihren Service public sogar noch aus, indem sie ihre Dienstleistungen im Dorfladen anbietet. Vorteilhafterer Service als vorher, weil längere Öffnungszeiten usw. Und in den Gemeinden, die nicht einmal mehr einen Dorfladen vorweisen können, bietet die Post den Heimservice an. Also, was soll dieses nostalgische Wehklagen für eine romantische Post des letzten Jahrhunderts? Das Zeitalter von Postkutsche und Posthorn ist definitiv vorbei. Gehen wir mit der Zeit und nehmen den Wandel der Zeit positiv an. Konrad Rüegg, Ebnat-Kappel SG

Elefanten, Rosen und harte Kerle
SonntagsZeitung vom 4. 6. 2017

Ihr positiver touristischer Beitrag zur Rosenstadt hat mich gefreut. Doch eine nicht unwesentliche Ungereimtheit hat sich eingeschlichen, die nicht unwidersprochen bleiben darf. Denn der Nachbarort Jona wurde vor zehn Jahren nicht eingemeindet, sondern die beiden Gemeinden haben sich zu Rapperswil-Jona vereinigt. Die Einwohnerzahl der vereinigten Stadt ist, dank Jona mit seinen damals rund 18 000 Einwohnern, auf insgesamt 26 000 angewachsen. Und noch eine kleine Präzisierung: Der «Stairway to Heaven»-Treppenaufstieg am Ironman führt nicht vom Fischmarkt, sondern vom Hauptplatz zum Schloss. Josef Thoma, Jona SG

Erstellt: 17.06.2017, 14:06 Uhr

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