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Abramowitsch wollte in die Schweiz ziehen, aber ...

Ein Gericht hat verboten, über die brisanten Hintergründe der Pläne für den Umzug des Oligarchen und Chelsea-Besitzers zu berichten.

Sein erstes Geld verdiente er mit der Herstellung von Plastikspielzeug. Richtig reich wurde Abramowitsch danach mit dem Handel mit Erdöl mit dem Kauf des Ölkonzerns «Sibneft» und schliesslich mit dessen Verkauf an Gazprom.
Sein erstes Geld verdiente er mit der Herstellung von Plastikspielzeug. Richtig reich wurde Abramowitsch danach mit dem Handel mit Erdöl mit dem Kauf des Ölkonzerns «Sibneft» und schliesslich mit dessen Verkauf an Gazprom.
Matthew Childs (Action Images)
Heute wird sein Vermögen auf 9 Milliarden Dollar geschätzt, er gehört damit zum Klub der 15 reichsten Russen. Zu seinen Immobilien werden historische Häuser in London und New York, eine Villa an der Côte d'Azur (Bild) und ein Schlösschen in Garmisch-Patenkirchen gezählt.
Heute wird sein Vermögen auf 9 Milliarden Dollar geschätzt, er gehört damit zum Klub der 15 reichsten Russen. Zu seinen Immobilien werden historische Häuser in London und New York, eine Villa an der Côte d'Azur (Bild) und ein Schlösschen in Garmisch-Patenkirchen gezählt.
Gamma-Rapho via Getty Images
Ausserdem verkaufte er seine Ölfirma Sibneft an den staatsnahen Konzern Gazprom. Seither steht er mit den politischen Machthabern in Russland in ziemlich gutem Einvernehmen. Das US-Finanzministerium setzte Abramowitsch vergangene Woche auf eine Liste der Oligarchen mit den engsten Beziehungen zum Kreml.
Ausserdem verkaufte er seine Ölfirma Sibneft an den staatsnahen Konzern Gazprom. Seither steht er mit den politischen Machthabern in Russland in ziemlich gutem Einvernehmen. Das US-Finanzministerium setzte Abramowitsch vergangene Woche auf eine Liste der Oligarchen mit den engsten Beziehungen zum Kreml.
Yuri Feklistov, Ogonyok, Keystone
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Roman Abramowitsch möchte in ein Dorf ziehen, in dem ausserhalb der winterlichen Hoch­saison nur wenige Tausend Menschen leben. Europas bekanntester Oligarch hegt schon länger den Wunsch, seinen Wohnsitz nach Verbier zu verlegen. Bereits im Sommer 2016 liess der heute 51-jährige Russe beim Kanton Wallis ein Gesuch für eine Aufenthalts­bewilligung deponieren. Rund ein Jahr lang hielt er es aufrecht. Dann zog er es plötzlich zurück.

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