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Migros-Regionalfürst kann nicht sagen, wo 1,7 Millionen sind

Ein neues Parteigutachten, das die Migros Neuenburg-Freiburg in Auftrag gab, deckt schwerwiegende Versäumnisse ihres Präsidenten Damien Piller auf.

Dominique Botti
Damien Piller will nicht zurücktreten, aber auch nicht wieder als Präsident gewählt werden. Foto: Béatrice Devènes / Lunax
Damien Piller will nicht zurücktreten, aber auch nicht wieder als Präsident gewählt werden. Foto: Béatrice Devènes / Lunax

Der Streit zwischen Damien Piller und der Migros entwickelt sich zum Krieg der Experten. Mit jedem neuen Untersuchungsbericht, den er vorlegt, versucht der Präsident der Migros-Genossenschaft Neuenburg-Freiburg zu erklären, wozu die Zahlungen über 1,7 Millionen Franken dienten, die an seine Firmen gingen.

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