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Monogamie ist im Gehirn codiert

Bei der manchen Fröschen und Fischen sind feste Paarbeziehungen wahrscheinlich genetisch vorgesehen.

Der Pfeilgiftfrosch (Ranitomeya imitator): Er lebt monogam. Die Männchen kümmern sich um die befruchteten Eier und tragen später die Jungen auf dem Rücken. Foto: Getty Images
Der Pfeilgiftfrosch (Ranitomeya imitator): Er lebt monogam. Die Männchen kümmern sich um die befruchteten Eier und tragen später die Jungen auf dem Rücken. Foto: Getty Images

So unterschiedlich die Präriewühlmaus, der Bergpieper, der Pfeilgiftfrosch (Ranitomeya imitator) und der Buntbarsch (Xenotilapia spiloptera) daherkommen, so ähneln sie sich in einem Verhalten: Sie sind monogam. Nun haben US-Forscher den Männchen quasi ins ­Gehirn geschaut und Erstaunliches entdeckt. Das Team hat anhand zweier Hirnregionen dieser Wirbeltiere versucht, das Geheimnis der Monogamie zu lüften.

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