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Nacktwandern, Napoleon und ein Null-Fett-Fondue

Der Engländer Diccon Bewes erklärt Amerikanern beim Sightseeing die Schweiz.

«Gab es in der Schweiz Probleme wegen Sklaverei?»: Diccon Bewes mit Amerikanern in der Berner Altstadt. Bild: Marco Zanoni
«Gab es in der Schweiz Probleme wegen Sklaverei?»: Diccon Bewes mit Amerikanern in der Berner Altstadt. Bild: Marco Zanoni

Besammlungsort ist die unter­irdische Bahnhofspassage, beim Kunststoffkopf des Heiligen Christophorus, Schutzpatron der Reisenden. Dahinter stehen Reste von altem Gemäuer, davor stehen die Amerikaner und lauschen in ihre hellblauen Ohrstöpsel. «Alright, let’s start», ertönt dort die Stimme von Diccon Bewes. Das spreche man «Dikon Bjuss» aus, sagt der Brite. Er ist Autor des Bestsellers «Swiss Watching», auf Deutsch «Der Schweizversteher», und heute der Stadtführer der Reisegruppe aus den USA. 28 Amerikaner fädeln hinter Bewes ein und schweben auf der Rolltreppe hinauf ans Tageslicht. Die Sonne scheint auf die Fassaden der Berner Altstadt, die Asiaten sind auch unterwegs, ideale Sightseeing-Bedingungen.

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