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Nationalbank sahnt dank US-Aktien ab

Der Wert der Beteiligungen an Apple, Microsoft und weiteren US-Firmen ist um ein Viertel gewachsen.

Armin Müller
Verdient gutes Geld mit Anlagen in den Vereinigten Staaten: die Schweizerische Nationalbank in Zürich. Foto: Tamedia
Verdient gutes Geld mit Anlagen in den Vereinigten Staaten: die Schweizerische Nationalbank in Zürich. Foto: Tamedia

Anfang Jahr die Tötung des iranischen Generals Qassem Soleimani durch eine US-Drohne, jetzt die Coronavirus-Epidemie in China: Die Anleger flüchten wieder in den «sicheren Hafen». Dazu kommt, dass schwache ­Konjunkturdaten den Euro zusätzlich belasten. So ist der Franken seit Anfang Jahr um 2,3 Prozent gegenüber dem Euro gestiegen. Vor einem Jahr kostete ein Euro 1.14 Franken, heute nur noch 1.06. Unsere Währung ist so stark wie nie mehr seit Juli 2015.

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