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Tierisch starker Saft für Elektromobile

Gutes Design, einfache Verarbeitung: Wissenschaftler setzen bei der Entwicklung neuer Akkus auf Spinnenblut.

Reinhard Breuer
Lithium-Ionen-Akkus brauchen Rohstoffe wie Kobalt, die immer knapper werden: Damit Elektroautos auch künftig fahren, braucht es Alternativen. Foto: Getty Images
Lithium-Ionen-Akkus brauchen Rohstoffe wie Kobalt, die immer knapper werden: Damit Elektroautos auch künftig fahren, braucht es Alternativen. Foto: Getty Images

Ob für die Elektromobilität oder als stationärer Zwischenspeicher für alternative Energien: Noch ist unklar, welche Technologie sich in der Batterietechnik künftig durchsetzen wird. Zwar ist der unbestrittene Marktführer seit vielen Jahren die Lithium-Ionen-Batterie (LIB). Aber Forscher schauen sich längst nach Alternativen um. Ihr Ziel ist eine Post-Lithium-Ära: Sie soll die Probleme der aktuellen Technologie lösen.

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