«Vergessen Sie Neujahrs-Vorsätze»

Vom Klimawandel reden, aber nichts tun: Hirnforscher Gerhard Roth über die Schwierigkeit, sich zu ändern.

Mit neunzig noch arbeiten und Publikationen schreiben, fände Gerhard Roth (77) «gar nicht Schlecht». Foto: Hanna Lenz

Mit neunzig noch arbeiten und Publikationen schreiben, fände Gerhard Roth (77) «gar nicht Schlecht». Foto: Hanna Lenz

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Jedes Jahr an Silvester fassen die Menschen gute Vorsätze. Unverdrossen glauben wir: Das muss doch zu machen sein. Der 77-jährige Neurobiologe Gerhard Roth weiss, warum wir oft scheitern. Er leitet heute das private Roth-Institut mit Sitz in Bremen und Murten FR.

Herr Roth, was haben Sie sich für das neue Jahr vorgenommen?
Weniger zu arbeiten. Diesen Vorsatz fasse ich immer wieder. Und dann kommt eine nette Anfrage, zum Beispiel aus der Schweiz, und schon reise ich wieder hin. Es ist nicht einfach, interessante Einladungen abzulehnen.

«Gute Vorsätze sind nutzlose Versuche, die Naturgesetze zu ändern», schrieb Oscar Wilde. Hatte er recht?
Es ist schwierig, uns zu ändern. Hier geht es um psychologische Gesetze, die Hunderte von Millionen Jahre alt sind. Sie gelten nicht nur für uns. Auch bei jeder Ratte fragt sich das Gehirn: «Ist es gut, etwas Neues zu tun?» Neues ist oft mit Risiko verbunden.

Aber wir wollen ja etwas besser machen, schlechte Gewohnheiten ablegen.
Vorsätze lassen sich nur unter dem Einfluss von drei Faktoren umsetzen: Der Leidensdruck muss hoch sein, die Belohnung für die Veränderung ebenfalls, und drittens muss man sehr geduldig sein, denn sich zu verändern dauert. Und man muss sich auf Rückschläge vorbereiten.

Gerhard Roth, 77: «Bestimmte Philosophen sagen, dass unser bewusstes Ich unser Gehirn regiert. Das ist doch Unsinn.» Foto: Hanna Lenz

Auch Einsicht scheint kaum zu nützen. Das wissen alle Bewegungsmuffel, die zum Jahresbeginn ein Fitness-Abo lösen, ein paarmal hingehen – und frustriert aufgeben.
Man kann hier die Schwierigkeiten runterdeklinieren: Der Leidensdruck ist wahrscheinlich nicht besonders hoch, und die positive Wirkung, die Belohnung, liegt in weiter Ferne. Also kommt es auf den dritten Faktor an: Man muss viel Geduld haben. Man kann nicht fit und schlank werden in zehn Tagen. Das ist das grosse Problem. Viele Leute haben nicht die nötige Geduld. Hinzu kommt eine vierte Sache, die vielleicht verhängnisvollste: Das Weitermachen wie bisher wird von unserem Gehirn belohnt.

Wir sind darauf programmiert, alles beim Alten zu belassen?
Unser Gehirn mag in der Regel keine Veränderungen, ausser sie erfüllen die genannten Bedingungen. Das ist auch gut so, sonst würden wir uns pausenlos verändern. Wenn die Menschen erwachsen sind, bleiben die meisten lieber, wie sie sind. Damit das auch so ist, belohnt sich das Gehirn über interne Belohnungsstoffe. Deshalb sprechen wir von den lieben Gewohnheiten und haben Angst vor Veränderungen. Es ist also ziemlich attraktiv, auch bei einem gewissen Leidensdruck, sich nicht zu verändern.

Ist das auch der Grund, warum alle vom Klimawandel reden, aber nur wenige die Konsequenzen daraus ziehen?
Ja, das ist die wichtigste Erklärung. Die Leute lesen ständig in der Zeitung, dass wir uns verändern müssen. Sie stimmen dem auch rational zu, aber sie tun es nicht. Der Spritverbrauch steigt, die Leute kaufen sich grössere Autos. Alle schütteln den Kopf darüber, wie absurd das ist. Aber das ist nicht absurd, das ist die Logik unseres Verhaltens.

«Es gibt Leute, auf die man einen Vorschlaghammer hauen kann, und die ändern sich nicht.»

Wie funktioniert dieses Belohnungssystem in unseren Köpfen, das Veränderungen so schwierig macht?
Das sind interne Belohnungsstoffe, die das Gehirn produziert, sogenannte endogene Opioide. Sie sind ziemlich identisch mit den Opiaten, zum Beispiel Opium. Von diesen hirneigenen Belohnungsstoffen werden wir abhängig. Deshalb bilden wir Gewohnheiten aus.

Aber wir haben doch ein schlechtes Gewissen, wenn wir einen Vorsatz nicht umsetzen.
Das sind die verschiedenen Etagen unseres Gehirns. Die erste Etage ist die rationale Einsicht: «Man müsste mal . . .» Die zweite Etage: «ICH müsste mal . . .» Dritte Etage: «Eigentlich muss ich jetzt damit anfangen.» Vierte Etage: «Ich tue es.» Es ist ein langer Weg, bis man da angelangt ist. Er wird selten gegangen.

Sie machen uns wenig Hoffnung! Kann Veränderung überhaupt gelingen?
Es nützt nichts zu sagen: Ab dem 1. Januar ich bin ich ein pünktlicher Mensch. Oder: Vom 31. Dezember auf den 1. Januar höre ich auf zu rauchen. Vergessen Sie diese Neujahrsvorsätze, sie funktionieren nicht. Grosse Veränderungen muss man in den meisten Fällen in ganz kleine Schritte zerlegen. Nur ein bisschen weniger rauchen. Dann noch ein bisschen weniger und noch ein bisschen weniger. Das hilft in den meisten Fällen, wenn überhaupt etwas hilft. So kann man es schaffen. Aber eben in einem Jahr und nicht vom 31. Dezember auf den 1. Januar.

Sich selbst zu ändern, ist schwierig – wie steht es mit anderen: Kann man dem Partner nervige Marotten austreiben?
Wenn man Glück hat.

Das klingt nicht, als würden Sie daran glauben.
Man muss unterscheiden, ob es um Dinge geht, die relativ trivial sind. Wenn einer die Wäsche ständig neben statt in den Korb schmeisst, kann es gelingen, ihm das abzugewöhnen, wenn man es gut macht, indem man belohnt.

Wie in der Schule, für gutes ­Verhalten gibt es einen Strich?
Zum Beispiel. Und für zehn Striche eine schöne Flasche Rotwein. Das macht man eine Woche lang, dann geht das. Aber bei Unpünktlichkeit, Lügen oder Untreue ist das etwas völlig anderes. Hier geht es um Dinge, die so tief in der Persönlichkeit verankert sind, dass man das nur mit viel Glück ändern kann. Da holt man sich am besten einen Profi, einen Coach oder Psychotherapeuten. Wir müssen aber sehen, dass das Ausmass der Veränderungsfähigkeit eines Menschen zu seiner Persönlichkeit gehört. Es gibt Leute, auf die man einen Vorschlaghammer hauen kann, und die ändern sich nicht. Die sind so, wie sie sind, und das oft schon mit zehn Jahren. Andere sind relativ flexibel und können sich in der Partnerschaft und im Beruf gut anpassen.

«Man fragt sich ja manchmal, wie konnte sich der in diese komische Schrulle verlieben? Das sind ganz primitive chemische Prozesse.»

Von Ihnen stammt der Satz: «Nicht das Ich, sondern das Gehirn entscheidet.» Macht das Gehirn mit uns, was es will?
Nein. Diese Aussage will nur sagen, dass das Ich ein Konstrukt des Gehirns ist. Wir bestehen aus zahlreichen Teil-Ichs, die in unterschiedlichen Hirnzentren ausgebildet werden. Ich habe ein Körper-Ich, ein Empfindungs-Ich, ein soziales Ich und so weiter. Es gibt unterschiedliche Hirnmechanismen, welche diese Ich-Zustände hervorbringen. Aber bei den Ich-Gefühlen handelt es sich um Etiketten, die da draufgeklebt werden: «Ich bin das» oder «ich war das nicht». Nicht alles, was ich tue, ist mit einem Willen verknüpft.

Zum Beispiel, wenn ich an Silvester mit einem Glas Champagner in der Hand stolpere und den Champagner über die Tischdecke giesse.
Genau. Dann sagt man: Oh, das wollte ich nicht – dem ging keine Absicht voran. Wir machen also schon in unserer Sprache eine genaue Unterscheidung: Das hat mein Gehirn gemacht, das wollte ich nicht. Darum ist das so unfassbar, dass bestimmte Philosophen sagen, dass unser bewusstes Ich unser Gehirn regiert. Das ist doch Unsinn. Bei 90 bis 95 Prozent dessen, was wir tagtäglich tun, denken wir gar nicht explizit drüber nach.

Wir tun also das meiste unbewusst?
Ja. Zum einen, weil es immer schon unbewusst war. Wir erleben zum Beispiel nicht, wie unser Gehirn den Seheindruck herstellt. Oder wenn ich diese Tasse ergreife, erlebe ich ja nicht, welche unglaublich komplexen Dinge dabei zwischen dem Gehirn und den Muskeln meines Armes und meiner Hand passieren. Das Zweite sind Dinge, die wir einmal bewusst getan haben – etwa mit einer komplizierten Maschine umzugehen oder Auto zu fahren – und die dann automatisiert wurden. Sie ziehen sich von unserem Bewusstseins-Zentrum immer weiter an eine Stelle tief in unserem Gehirn, wo die Gewohnheiten sitzen, nämlich in den Basalganglien.

Wir glauben aber, dass das Bewusstsein den Menschen vom Tier unterscheidet. Wenn der Grossteil unserer Handlungen unbewusst abläuft, was macht den Menschen dann zum Menschen?
Tiere sind nicht nur viel intelligenter, als man meinte, sondern sie haben auch ein Bewusstsein und Schuldgefühle. Das kann man einem Hund ganz leicht antrainieren. Aber die Menschen haben eine Sprache, die nur sie in dieser Weise haben. Und wir haben eine deutlich höhere Reflexionsfähigkeit, können besser lernen und planen.

Die wir aber nicht immer bewusst nutzen. Der Autopilot in unserem Gehirn urteilt verblüffend kompetent. Zum Beispiel wenn es um die Partnerwahl geht.
Das ist ein bekanntes Phänomen. Hier spielen zum Beispiel auch Körpergerüche eine Rolle, ob ich mich verliebe. Man fragt sich ja manchmal, wie konnte sich der in diese komische Schrulle verlieben? Oder umgekehrt: Wie konnte die sich in diesen Hanswurst vergucken? Das sind ganz primitive chemische Prozesse.

Forscher haben auch herausgefunden, dass sich Leute, die beim Speed-Dating sechs Minuten Zeit hatten, den anderen zu beurteilen, den anderen kompetenter beurteilten, als jene, die sich länger Zeit zum Kennenlernen genommen haben.
Es gibt Dinge in unserem Gehirn, die in Bruchteilen von Sekunden völlig automatisiert nach gut oder nicht gut qualifiziert werden. Da gibt es Mechanismen, zum Beispiel Gesichter lesen, auf die Stimme hören, auf die Körpersprache achten. Das ist wahrscheinlich angeboren oder frühkindlich erworben. Es sagt mir: Das ist ein guter Mensch, das ist ein schlechter Mensch, dem vertraue ich, dem nicht. Das funktioniert meist recht verlässlich.

«Eine der wichtigsten Entscheidungen, die ein Deutscher je treffen kann, ist die zwischen Audi und BMW. Da kann man nur emotional entscheiden.»

Woran liegt das?
Das hat damit zu tun, dass es Dinge gibt, die mal bewusst waren und vorbewusst geworden sind, indem sie in unser Langzeitgedächtnis abgesunken sind. Sie bilden einen ungeheuren Erfahrungsschatz. Das nennt man das intuitive Gedächtnis, das uns neben dem Unbewuss­ten umtreibt. Es macht das Speed-Dating und Entscheidungen häufig so erfolgreich. Das reflektierende Verhalten bringt in einer solchen Situation ja nur Unheil. Da zu überlegen, mag ich die nun oder mag ich die nicht, bringt nichts.

Wir fahren also besser, wenn wir uns intuitiv entscheiden?
Häufig ist das so. Man hat herausgefunden, dass es einfache Entscheidungen gibt, die man entweder unbewusst entscheidet, oder die Rationalität gibt einem völlig klare Antworten. Wenn zum Beispiel ein Buch bei Amazon 30 Prozent billiger ist als im Laden. Aber dann gibt es eben komplexe Fragen, bei denen Rationalität überhaupt nichts bringen würde.

Zum Beispiel?
Bei der Frage, ob die Schweiz endlich in die EU eintreten soll. Da ist alles ausgereizt, alles ausdiskutiert. Viele Westschweizer sagen, «aber sofort!», viele Deutschschweizer sagen, «auf keinen Fall». Kein Westschweizer wird einen Deutschschweizer überzeugen können und umgekehrt. Das ist wie beim Brexit. Das sind hoch intuitive Entscheidungen, wo man mit Rationalität nicht mehr weiterkommt. In die Intuition fliesst die ganze Erfahrung ein, die mal bewusst war, aber aktuell nicht abgegriffen werden kann. Da wird ein Deutschschweizer eben sagen: «Die können mir lange die Vorteile der EU herunterbeten, die sind auch prima. Aber ich habe seit 40 Jahren mit den Deutschen zu tun – ich mag die nicht!»

Wozu raten Sie: Sollen wir grundsätzlich dem Gefühl oder dem Verstand folgen?
Man muss zuerst immer seinen Verstand fragen, was er mir vorschlägt. Dann muss ich mir die wichtigste Frage stellen: Kann ich damit leben? Eine der wichtigsten Entscheidungen, die ein Deutscher je treffen kann, ist die zwischen Audi und BMW. Diese Autos haben meist dieselben Motoren und ungefähr denselben Preis. Da kann man nur emotional entscheiden. In meinem Fall sagte meine Frau: «In einen BMW setze ich mich nicht.» Ich fahre daher jetzt einen Audi. Es muss aber nicht immer ein Konflikt zwischen Rationalität und Emotionalität sein. Viel wichtiger ist der Konflikt zwischen einer Emotion und einer anderen.

«Der Gewinn für einen 60-Jährigen, sich zu ändern, ist gering. Bei einem 18-Jährigen ist das völlig anders.»

Dann wird es richtig schwierig?
Ja, etwa wenn ein Berner nach Zürich umziehen muss. Bei solchen Konflikten gibt es nur ein wirklich gutes Konzept. Man gibt sich einen Monat Zeit und denkt nicht darüber nach. Die Emotionen müssen sich richtig aneinander abarbeiten. Dann entscheidet man spontan, indem man sich die Frage stellt: Wobei fühlst du dich besser? Oder umgekehrt: Wobei fühlst du dich viel schlimmer.

Der Spielraum für Veränderungen wird kleiner, je älter wir werden. Wie erleben Sie das?
Ich bin 77 und noch in der Forschung tätig, die technisch ziemlich aufwendig ist. Also kann es noch nicht so schlimm sein. Ich halte alle meine Vorträge noch frei und versuche dazuzulernen. Altersdemenz scheint bei mir noch nicht voll eingesetzt zu haben.

Akademisches Wissen kann man ein Leben lang erweitern. Aber Verhaltensmuster gelten ab 65 eigentlich als nicht mehr veränderbar.
Das nimmt deutlich ab. Ab etwa 60 kommt für die meisten Menschen ein ziemlich starkes Ende. Bei älteren Arbeitnehmern, zu denen offiziell schon 45- oder 50-Jährige zählen, ist aber nicht das Hauptproblem, dass sie sich nicht mehr verändern könnten – sie wollen es emotional nicht mehr. Das ist ganz einfach zu verstehen. Es hängt von dem Anreiz der Belohnung und der Belohnungsstärke ab, über die wir gesprochen haben. Der Gewinn für einen 60-Jährigen, sich zu ändern, ist gering. Bei einem 18-Jährigen ist das völlig anders.

Gibt es ein Lebensalter, das Sie gerne erreichen würden?
Das Lebensalter ist im Sockel überwiegend genetisch bedingt. Als Mann kann man schauen, wie alt der Vater und der Onkel wurden, dann kann man ziemlich genau ausrechnen, wie alt man werden dürfte, wenn man zusätzlich gesund und sportlich lebt und geistig beweglich ist. Mein Vater ist im Krieg gefallen, er zählt also nicht, meine Onkel wurden alle 90. Das klingt schon ganz gut. Mein grosses Vorbild ist Professor Bernhard Rensch, ein berühmter Evolutionsbiologe und Affenforscher, bei dem ich in Münster studiert habe. Er ist 90 geworden und hat in diesem Alter noch Publikationen geschrieben. So etwas wäre gar nicht schlecht.



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Erstellt: 05.01.2020, 13:20 Uhr

SBB-Berater

Gerhard Roth, 1942 geboren, ist ein deutscher Hirnforscher. Er studierte Musikwissenschaft, Germanistik und Philosophie. Anschliessend absolvierte er ein Biologiestudium. Roth war Direktor des Instituts für Hirnforschung der Universität Bremen. 2016 gründete er das private Roth-Institut, das sich der Beratung und Weiterbildung widmet. Zu seinen Kunden gehören die SBB. Roth lebt in Bremen.

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