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«Operation Bluter» gegen Schweizer IS-Führer

Der Aargauer Thomas C. wurde einer der ranghöchsten Nicht-Araber bei der Terrororganisation.

Am Scharia­gericht von ­Manbij, Syrien, soll der Schweizer IS-Terrorist Thomas C. für Folterungen und Exekutionen verantwortlich gewesen sein. Foto: Reuters
Am Scharia­gericht von ­Manbij, Syrien, soll der Schweizer IS-Terrorist Thomas C. für Folterungen und Exekutionen verantwortlich gewesen sein. Foto: Reuters

Genf Nach wie vor wirft der Fall des Schweizer IS-Terroristen Thomas C. mehr Fragen auf, als es Antworten gibt. Nach längeren Berichten in den deutschen Zeitungen «Bild» und «Die Zeit» ist aber eines klar: Der 1987 geborene und in der Region Baden im Kanton Aargau aufgewachsene C. hat es von allen Jihadisten aus der Schweiz im Islamischen Staat (IS) am weitesten gebracht. Glaubt man «Bild», dann ist der Aargauer sogar zu Europas ranghöchstem Terroristen innerhalb des IS aufgestiegen.

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