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Schweizer Banken und Spitäler sind offen für Libyens Jihadisten

Extremisten nutzen Genolier und Hirslanden für ihre Patienten und renommierte Anwaltskanzleien für ihre Schweizer Briefkastenfirmen.

Anhänger von Ansar al-Sharia demonstrieren 2012 in Benghazi Foto: AP
Anhänger von Ansar al-Sharia demonstrieren 2012 in Benghazi Foto: AP

Qais Ben Hamid war stellvertretender Kommandeur einer Miliz, die unter der Flagge der Terrororganisation al-Qaida kämpfte. Sein Bruder, mit dem er sich gerne zeigt, ist ein bekannter Terrorist. Italiens Innenministerium schreibt, Qais sei eine «Hauptfigur der libyschen Jihadisten». In einem Bericht des italienischen Geheimdienstes (Aise) steht, der Geschäftsmann führe verdächtige Finanztransaktionen für Jihadisten durch – auch über die Schweiz.

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