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«Bonus für das Versagen»

Die Managerlöhne überborden wieder, auch wenn es den Firmen schlecht läuft. Die SP droht mit einer neuen Initiative.

Arthur Rutishauser, Peter Burkhardt
CS-Chef Tidjane Thiam (links) verdient 12,7 Millionen, ein Plus von 30 Prozent. Und Sergio Ermotti ist mit 14,1 Millionen der bestbezahlte Schweizer Bankmanager. Fotos: AFP/Getty Images
CS-Chef Tidjane Thiam (links) verdient 12,7 Millionen, ein Plus von 30 Prozent. Und Sergio Ermotti ist mit 14,1 Millionen der bestbezahlte Schweizer Bankmanager. Fotos: AFP/Getty Images

Nach dem Absturz kam die Demut: 2006, auf dem Höhepunkt der Abzockerdiskussion, liessen sich die Chefs der grössten Schweizer Unternehmen Fantasielöhne auszahlen. Daniel Vasella von Novartis kassierte 44 Millionen, Marcel Ospel von der UBS 27 Millionen und Franz Humer von Roche 16,5 Millionen Franken. Bei den Grossbanken wurde nicht nur ganz zuoberst zugelangt, bei UBS und Credit Suisse verdiente die ganze Konzernleitung im Schnitt mehr als 18 Millionen Franken.

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