So lernt man besser büffeln

Wie prägt man sich Vokabeln ein? Paukt man besser mit Musik? Die Antworten zum Schulbeginn.

Illustration: Melk Thalmann

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Wenn im Gymnasium die Probezeit startet oder in der Schule die Prüfung naht, beginnt der Ausnahmezustand. Viele Schüler fragen sich: «Wie kriege ich den Stoff nur in meinen Kopf rein?» Diese Frage treibt auch die Erwachsenen um, wenn sie zum Beispiel eine Fremdsprache lernen wollen. Die richtigen Strategien können das Leiden beim Lernen lindern. Es ist wie im Sport, wo man bessere Leistungen erzielt, wenn man weiss, wie der Körper funktioniert. Genauso lässt sich auch das Lernen optimieren, wenn man weiss, wie wir Dinge behalten und wann Lernprozesse erfolgreich sind. Elsbeth Stern, Professorin für empirische Lehr- und Lernforschung an der ETH Zürich, beantwortet die wichtigsten Fragen rund um das Lernen und erläutert, welche Techniken tatsächlich funktionieren – und welche nicht.

Wie lernt man Vokabeln einer Fremdsprache am schnellsten?

Ein Patentrezept gibt es nicht. Es gibt aber unterschiedlich gute Methoden. Das blosse Wiederholen «Stuhl» gleich «chair» ist meist ineffizient. Am besten prägt man sich Vokabeln ein, wenn man sie in einem Kontext lernt und verschiedene Zugänge zu diesem Wort schafft. Bei «chair» stelle ich mir zum Beispiel kurz einen Stuhl vor, spreche das Wort dann laut aus und bilde einen Satz mit dieser Vokabel. Dann überlege ich mir, welche anderen Wörter oft zusammen mit diesem Wort vorkommen, etwa «table». Wenn man Vokabeln so lernt, werden sie besser abgespeichert und die Abrufwahrscheinlichkeit erhöht sich. Wenn ich immer nur repetiere, «Stuhl» gleich «chair», kann ich das zwar perfekt wiedergeben, wenn ich gefragt werde, was Stuhl auf Englisch heisst. Aber wenn ich dann in England in ein Geschäft gehe, fällt mir das Wort «chair» plötzlich nicht mehr ein.

Lernt man abends vor dem Einschlafen am besten?

Der Vorteil beim Lernen vor dem Einschlafen ist, dass nichts Neues mehr dazukommt, das im Gehirn verarbeitet werden muss. Das Gelernte hat damit eine grössere Chance, sich zu festigen. Wenn ich eine neue Vokabel lerne und drei Minuten später eine weitere, ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass die zuvor gelernte Vokabel im Chaos des Wissens verschwindet, weil ich keine Zeit habe, das ordentlich abzuspeichern. Die positiven Effekte beim Lernen vor dem Einschlafen sind aber minim. Es ist auch nicht praktikabel, den ganzen Stoff so zu lernen. Man sollte sich hüten vor dem Tipp, dass man erst abends um acht Uhr anfangen sollte zu lernen. Wichtig ist, dass Kinder ausreichend schlafen.

Soll man kurz vor der Prüfung lernen oder schon drei Wochen vorher?

Man darf sich nicht darauf verlassen, dass man komplexe Dinge kurz vor der Prüfung lernen kann. Entscheidend ist, früh genug anzufangen und das Gelernte kurz vor der Prüfung noch einmal aufzufrischen. Es hat sich gezeigt, dass das aufgeteilte Lernen in verschiedenen Segmenten am effizientesten ist. Wenn man sich drei Stunden reserviert, um zu lernen, ist es nicht sinnvoll, drei Stunden lang direkt vor der Prüfung zu pauken. Man prägt sich den Stoff besser ein, wenn man zum Beispiel eine Woche lang jeden Tag eine halbe Stunde lernt. Das bringt viel mehr als massiertes Lernen, weil sich das Gelernte im Gehirn setzen kann, bevor Neues dazukommt.

Ist Mathematik eine Begabung, oder kann man das lernen?

Natürlich kann man das lernen. Niemand kann Mathematik von Natur aus. Die beste Mathe-Lernmethode besteht darin, mit Aufgaben zu arbeiten, herauszufinden, wie viele Lösungswege es gibt, alle mal durchzuspielen und sich dann zu überlegen, welches der sinnvollste Weg ist. Selbst die einfachsten Aufgaben in der Primarschule kann man auf unterschiedliche Weise lösen. 18 plus 23 wird man anders lösen als 87 plus 29. Bei der ersten Rechenaufgabe kann ich zum Beispiel 18 und 3 addieren plus 20, das macht 41. Die zweite Aufgabe löst man effizienter mit 80 + 20 + 9 + 7.

Gibt es eine Technik, um logisches Denken zu trainieren?

Logisches Denken ist eng an die Intelligenz geknüpft. Es gibt angeborene Intelligenzunterschiede. Aber man kann in bestimmten Bereichen logisch denken lernen, etwa in der Mathematik. Was nicht sinnvoll ist, sind Trockenübungen wie beim sogenannten Hirnjogging, wo man dann übt, so schnell wie möglich Regeln in einer Abfolge von Bildern zu erkennen. Damit wird man zwar deutlich besser im jeweiligen Test, aber nicht wirklich intelligenter.

Wie paukt man am besten Physik und Chemie?

Man muss drei Sachen können: Man muss die Formel kennen, den Sachverhalt sprachlich ausdrücken und eine Skizze machen können. Das gilt im Prinzip für alle Naturwissenschaften, abgesehen von der Biologie, die etwas weniger formal ist.

Kann man Kreativität für den Deutschaufsatz lernen?

Es ist sicher so, dass man Kreativität abtöten kann, wenn der Lehrer zu klare Vorstellungen hat, wie der Aufsatz aussehen muss. Kreativität bedeutet aber auch nicht «any-­thing goes». Das wird häufig verwechselt. Wenn man den Aufsatz am gestellten Thema vorbei schreibt, ist das nicht kreativ, sondern man hat das Thema verfehlt. Kreativ kann man zudem erst dann sein, wenn man etwas schon sehr gut beherrscht und weiss, wie man Sachen neu kombinieren kann.

Was bedeutet «Schreiben nach Gehör» für den Lernprozess?

Das ist die grösste Bildungskatastrophe der letzten Jahre. Ab der ersten Klasse schreiben die Schüler, wie sie meinen, dass es richtig ist – meistens bis zur dritten Klasse. Korrekturen sind nicht vorgesehen, um Frust zu vermeiden. So prägt man sich Fehler ein. Das ist, wie wenn man einen Rechenfehler, den man gemacht hat, wiederholen soll. Gerade die Buben, die oft mehr Probleme mit dem Schreibenlernen haben als Mädchen, treibt man mit dieser Methode in die Lese-Rechtschreibe-Schwäche, die sie ohne diese Methode nicht hätten. Beim Lernen der Rechtschreibung ist es wichtig, dass Fehler korrigiert werden und man dann nachher das Wort oder den Satz mehrmals richtig schreibt.

Was ist zu tun, damit das Gelernte im Langzeitgedächtnis landet?

Es landet sehr viel im Langzeitgedächtnis. Entscheidend ist aber, ob ich es dort wieder finde und abrufen kann. Bei manchen Leuten sieht es im Kopf aus wie in einer Schublade, die man nicht aufräumt und in die man einfach alles hineinwirft. Da braucht man länger, wenn man etwas sucht. Irgendwann ist das Chaos zu gross, und man wird zum «Messie», wenn man das Wissen nicht ordnet. Man kann das auch mit einer Bibliothek vergleichen: Wenn man Bücher einfach auf einem Haufen stapelt, findet man irgendwann nichts mehr wieder. Deshalb ist nicht die Frage, ob das Gelernte im Langzeitgedächtnis ist, sondern ich muss wissen, wo es dort ist, damit ich es abrufen kann. Eine gute Methode ist, das Gelernte zu vernetzen. Wenn ich wissen soll, wann die Französische Revolution war, dann ist es nicht sinnvoll, sich nur die Jahreszahlen zu merken, sondern man kann sich überlegen, wann die amerikanische Unabhängigkeitserklärung war, weil das alles zusammenhängt. Dann habe ich einen Cluster von wichtigen Geschichtsereignissen und kann das besser wieder abrufen.

Gibt es eine Technik, das Gedächtnis zu optimieren?

Grundsätzlich ist es so, dass wir deshalb gut funktionieren, weil wir uns abschirmen können. Es wäre also falsch, sich alles Mögliche einprägen zu wollen, auch wenn man es gar nicht braucht. Je besser ich das Wissen, das bereits in meinem Kopf ist, organisiert habe, umso besser kann ich das, was neu hinzukommt, sinnvoll aufnehmen.

Lernt man besser, wenn man dabei Musik hört?

Das funktioniert nur, wenn man etwas schon sehr gut beherrscht und zum Beispiel algebraische Gleichungen problemlos auflösen kann. Dann kann man das auch mit Musik. Aber sobald man gefordert ist, sollte man die Musik abstellen.

Wann ist die beste Zeit, um zu lernen?

Da gibt es grosse individuelle Unterschiede. Deshalb ist es sinnvoll, die Schule etwas flexibel zu gestalten. Es gibt Schüler, die können erst ab neun Uhr gut funktionieren, andere schon ab fünf Uhr. Sinnvoll ist es, die Kernlernzeit auf den späten Vormittag zu legen, da sind alle einigermassen gut drauf.

Kann man mit Audio-CDs oder Audio-Dateien im Schlaf lernen?

Nein. Das stört höchstens den Schlaf.

Was bringen Zusammenfassungen für den Lerneffekt?

Sehr viel. Wenn man aus Texten lernen muss, ist die übliche Methode, dass man ihn einmal, zweimal, dreimal liest, und irgendwann versteht man was. Das ist aber nicht die effizienteste Methode. Man verarbeitet und versteht einen Text viel schneller, wenn man sich immer wieder zwischendurch die Frage stellt, was im gelesenen Absatz stand, wie die Überschrift des Kapitels lautet, um was es geht. Wenn man also reflektiert. Das bringt eindeutig viel mehr, als einen Text wiederholt zu lesen.

Kann man Handgeschriebenes besser behalten als Getipptes?

Ich hätte grösste Bedenken, wenn die Handschrift abgeschafft würde. Wissenschaftler, die über das Lesen forschen, haben kürzlich davor gewarnt, dass man alles digitalisiert macht, weil das zu eindimensional ist. Wenn ich etwas noch mal von Hand schreibe, habe ich das auch motorisch abgespeichert. Unser Gehirn ist auf die Steuerung von Bewegungen spezialisiert. Wenn das sinnliche Erleben verloren geht, geht damit auch eine Spur verloren. Mit der Handschrift hat man eine Dimension mehr. Und sie braucht meistens auch mehr Zeit, als wenn man etwas tippt. Auch das kann ein Grund sein, warum man sich Handgeschriebenes besser einprägen kann. Damit ist man länger beschäftigt, und es kommt nicht sofort etwas Neues dazu, das wieder aus dem Gedächtnis rauswirft, womit ich mich vorher beschäftigt habe.

Hilft es, sich beim Lernen zu bewegen?

Wenn man das Bedürfnis hat, sich zu bewegen und es nicht tut, ist man im Allgemeinen nicht mehr sehr aufnahmefähig. Die Theorie, dass manche Kinder nur bei Bewegung lernen können, stimmt aber nicht. Da muss man aufpassen, dass dann nicht einige Eltern glauben, dass ihr hyperaktives Kind in der Klasse herumlaufen und die anderen stören darf.

Stimmt es, dass es verschiedene Lerntypen gibt?

Es ist ein weit verbreiteter Irrglaube, dass der eine besser über das Hören lernt, der andere, wenn er etwas sieht. Das stimmt einfach nicht. Verschiedene Lerntypen gibt es nur bei Blinden und Tauben. Blinde können tatsächlich besser lernen über das Hören, bei Tauben muss man es sinnvollerweise eher visualisieren. Aber ansonsten gilt: Jeder, der normal mit Augen und Ohren ausgestattet ist, kann über beides lernen. Von Lerntypen zu reden, ist das gleiche Niveau wie Astrologie zu betreiben und wie wenn der Lehrer sagen würde: Das kann der jetzt nicht lernen, weil der Sternzeichen Löwe ist.

Lernt man besser, wenn man in guter Stimmung ist?

Nicht unbedingt. Am besten ist ein mittleres Stimmungsniveau. Ich muss mich auf eine Sache konzentrieren können, und wenn ich gut gelaunt bin, weil ich gerade irgendwo einen Erfolg habe, dann sind meine Gedanken woanders. Dann lerne ich gerade nicht besser. Ich lerne aber auch nicht gut, wenn ich mir die ganze Zeit Sorgen über irgendetwas anderes mache. Man sollte also möglichst weder euphorisch noch tieftraurig sein. Es hemmt das Lernen auch, wenn man Angst hat, durch die Prüfung zu fallen und sein Lebensziel nicht zu erreichen. Diese Angst kann zwar an sich schon sinnvoll sein, sie sollte aber dann vorbei sein, wenn man sich zum Lernen hinsetzt.

Kann man Blackouts bei einer Prüfung verhindern?

Blackout heisst, dass einen die Angst überkommt. Eine sinnvolle Strategie ist in solchen Fällen, dass man sich sagt: Es geht nicht darum, die Höchstnote zu bekommen, sondern nur, dass man die Prüfung besteht. Ein Blackout kann entstehen, wenn ich zu hohe Ansprüche an mich stelle. Wenn Eltern ihr Kind aufs Gymnasium trimmen, obwohl es die Intelligenz nicht mitbringt, hat es natürlich wahnsinnig Angst. Wenn ein Blackout öfter vorkommt, sollte man sich die Unterstützung eines Psychologen holen, um zu klären, ob es an überzogenen Ansprüchen liegt, die das Kind nicht erfüllen kann.

Lernen Erwachsene anders als Kinder, etwa Fremdsprachen?

Für Erwachsene ist es aufwendiger, weil sie ein viel grösseres Vorwissen in der Muttersprache haben und es sich deshalb um ein Umlernen handelt. Gerade beim Lernen einer Fremdsprache ist es tatsächlich so, dass das Vorwissen hinderlich ist, und dieses Vorwissen ist hier die eigene Muttersprache. Wenn man als Erwachsener eine Fremdsprache lernen will, muss man das intensiv machen, viel Zeit investieren und sich am besten einen Partner suchen, der die Sprache gut beherrscht.



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Erstellt: 01.09.2019, 07:21 Uhr

Wie kommt das Wissen in den Kopf?

Das menschliche Gehirn besteht aus rund 100 Milliarden Nervenzellen, auch Neuronen genannt. Sie sind darauf spezialisiert, Signale zu leiten und zu verarbeiten. Die Neuronen sind zu rechnenden Netzwerken zusammengeschaltet. Hier ist unser Wissen verankert, das wir uns im Laufe unseres Lebens aneignen. Mit jedem Lernen von Vokabeln, Rechtschreibung, Mathe oder Physik optimiert man dieses neuronale Netzwerk.

Heute weiss man, dass das Gehirn flexibel ist. Es passt sich der Umgebung und ihren Anforderungen an. Und beim Lernen werden neue Verbindungen geknüpft. Das regelmässige Üben gleicht dabei einem Krafttraining: Wie man die Muskeln im Fitnessstudio stärken kann, macht das Lernen unser Gehirn stärker. Die Hirnleistung nimmt zu und das Gedächtnis verbessert sich.

Dass sich der Denkmuskel durch das Lernen verändert, zeigt schon die Veränderung des Gewichts. Im ersten Lebensjahr vergrössert das Baby seine Gehirnmasse von etwa 250 Gramm auf 750 Gramm. Dies geschieht nur dadurch, dass es «lernt». Die Zahl der Nervenzellen im Gehirn bleibt im Laufe des Lebens in etwa konstant, aber es entstehen neue Verbindungen zwischen den Neuronen, die Schaltstellen nehmen zu. Darum wird das Gehirn schwerer. Beim schlussfolgernden Denken erreichen wir mit etwa 20 Jahren den Zenit, dann nimmt es wieder ab. Dafür nimmt mit dem Älterwerden des gelernte Wissen zu.

Jedes Hirn ist individuell einzigartig vernetzt

Lernen bedeutet einen ständigen Aufbau von Neuropopulationen, das heisst von festen Verbindungen zwischen den Neuronen, sodass es zu Neuropopulationen kommt. Zudem geht die Neurobiologie davon aus, dass Lernen mit molekularen und zum Teil strukturellen Veränderungen an den bestehenden Synapsen einhergeht.. Die grösseren Strukturen im Gehirn sind bei allen Menschen an ungefähr den gleichen Orten anzutreffen, doch gleichzeitig ist jedes Hirn individuell einzigartig vernetzt.

Lernen ist also ein komplexer Prozess, der im Gehirn vielschichtig stattfindet. Lernerfolg kann damit in Verbindung gebracht werden, dass synaptische Verbindungen geschaffen werden. Je mehr synaptische Verknüpfungen entstehen und durch Wiederholung des Lernstoffs sich festigen, desto besser kann das Erlernte in bereits vorhandenes Vorwissen integriert werden.

Über die Vorgänge im Gehirn weiss die Fachwelt inzwischen zwar schon einiges, aber es liegt noch lange kein vollständiges Bild vor. Das Bonmot, das der norwegische Schriftsteller Jostein Gaarder prägte, hat noch heute Gültigkeit: «Wenn das Gehirn so einfach wäre, dass wir es verstehen könnten, wären wir zu dumm, um es zu begreifen.»

Viele Ideen von der Funktionsweise des Gehirns sind noch weitgehend hypothetisch. Der Psychiater Manfred Spitzer weist in seinem Bestseller «Lernen» zum Beispiel auf Folgendes hin: Alle deutschen Verben, die auf «-ieren» enden, bilden das Partizip Perfekt ohne die Vorsilbe «ge-», aber auch wer das nicht weiss, sagt «Ich bin im Wald spaziert», nicht aber «gespaziert». Kinder können also komplizierte grammatische Regeln anwenden, ohne sie bewusst gelernt zu haben. Wie das genau abläuft, liegt noch weitgehend im Dunkeln.

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