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SP-Präsident Levrat ruft zum Klassenkampf auf

Nach dem US-Wahlschock wollen die Sozialdemokraten Bürger zurückgewinnen, die sie an die SVP verloren haben.

Präsident Levrat vor SP-Delegierten: Ultralinkes Wirtschaftsprogramm. Foto: Key
Präsident Levrat vor SP-Delegierten: Ultralinkes Wirtschaftsprogramm. Foto: Key

Der Titel tönt harmlos. «Wirtschaftsdemokratie» heisst das Papier, das Anfang Dezember am SP-Parteitag abgesegnet werden soll. Der Inhalt ist es nicht. Die SP-Führung will ihrer Partei einen neuen wirtschaftspolitischen Kurs verpassen, der es in sich hat: In 24 Forderungen nehmen die Ge­nossen alte sozialistische Rezepte auf und steuern mit dieser Linkskurve gleichzeitig eine Ausweitung des staatlichen Interventionismus bei der sehr breit verstandenen Grundversorgung an.

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