Die zwölf sinnvollsten Games zum Schenken

Im grossen Videospiel-Rückblick präsentieren wir die besten Games aus 2019. Ein Titel sticht dabei ganz besonders heraus.

Mit dem Simulationsspiel «Train Fever» erzielten die Schweizer 2014 einen Überraschungserfolg, den sie zwei Jahre später mit «Transport Fever» bestätigen konnten. Foto: PD

Mit dem Simulationsspiel «Train Fever» erzielten die Schweizer 2014 einen Überraschungserfolg, den sie zwei Jahre später mit «Transport Fever» bestätigen konnten. Foto: PD

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Lange haben seine Fans auf das neue Spiel des legendären japanischen Entwicklers Hideo Kojima gewartet. Kojima, bekannt für seine Metal-Gear-Solid-Serie, gründete 2015 sein eigenes Studio. Und das Warten hat sich mehr als gelohnt. «Death Stranding» um den Paketboten Sam ist ein Titel, der einem, auch nachdem man den Controller weggelegt hat, noch lange nachhängt, und ist das absolute Highlight des Gamejahres. Grosse Titel, die zwingend in die Bestenliste müssten, gab es 2019 weniger, das heisst aber keinesfalls, dass es ein schlechter Jahrgang ist. Simulationsfans können sich auf «Transport Fever 2» des Schweizer Studios Urban Games freuen. Auch einige herausragende Spiele von kleineren Entwicklerstudios sind erschienen wie etwa das Rollenspiel «Disco Elysium». Beim Testen und der Auswahl der Game-Highlights haben uns dieses Jahr zwei Jugendliche, Thierry und Tyson, unterstützt.

Ein Tipp noch für alle, die Games schenken möchten, sich aber selbst nicht so auskennen. Die Spiele erscheinen häufig für verschiedene Plattformen, deshalb muss man sich im Voraus erkundigen, auf welcher Plattform (Playstation 4, Xbox One, Nintendo Switch oder PC) der Beschenkte spielt. Die Games kann man als Disc kaufen oder auch als digitalen Download. Die Konsolen haben eigene Onlinestores, PC-Spiele kauft man auf Stream. Für alle Plattformen kann man auch Geschenkgutscheine kaufen. Die Spiele haben eine Altersempfehlung, die ist jedoch vor allem als Orientierungshilfe gemeint. Meist kann man selbst am besten einschätzen, welche Games das Kind oder der Jugendliche schon spielen kann.


«Sekiro: Shadows Die Twice»: Schneller als der eigene Schatten

Für Anfänger ist «Sekiro: Shadows Die Twice» nicht geeignet und für Menschen mit langsamen Reaktionen oder kurzem Geduldsfaden schon gar nicht. Nur wer schnell und geübt ist am Controller oder Keyboard, hat eine Chance, in dem Actionspiel zu bestehen. Für geübte Gamer lohnt sich die Anstrengung aber auf jeden Fall. Jeder Boss ist eine Herausforderung, langweilig wird es nie. Es macht Spass, die jeweiligen Schwachstellen der Bosse herauszufinden und die richtige Strategie auszutüfteln. Dauern kann das allerdings ziemlich lange. Manchmal sind es Sekundenbruchteile, die einen Unterschied machen, ob man einen Angriff pariert oder nicht. «Sekiro» spielt im Japan des 16. Jahrhunderts, was im gesamten Stil des Games gut wiedergegeben ist. Wer es besonders atmosphärisch mag, der kann das Spiel auf Japanisch mit deutschen Untertiteln einstellen. (Tyson)

Activision, PS4/Xbox One/PC, ab 18, ca. 70 Fr.


«Luigi’s Mansion 3»: Humorvolle Geisterjagd

Es hatte alles zu gut geklungen: eine Einladung in ein luxuriöses, altes Hotel für Luigi und seine Nintendo-Freunde. Doch schon die erste Nacht zeigt: Es spukt, Mario & Co. sind verschwunden, und der zaghafte Luigi muss es, bewaffnet mit einer Taschenlampe, mit Geistern aufnehmen. Etage für Etage kämpft er sich durch seltsame Welten und wird von allen möglichen Geisterwesen bedroht. Zum Glück hat Luigi mit dem Poltergust bald eine aufgepeppte Waffe zur Verfügung; mit ihr beseitigt er die Geister auf verschiedenste Art. Eine raffinierte Neuerung in diesem charmanten, humorvollen Spiel ist Luigis Doppelgänger Gooigi, den man selbst steuern kann oder den ein zweiter Spieler übernimmt. Gooigi ist aus Gummimasse und kann sich durch Spalten quetschen, in die Luigi nicht passt. Online kann man zudem in grösseren Teams gemeinsam auf Geisterjagd gehen. (abr)

Nintendo, Switch, ab 7, ca. 60 Fr.


«Transport Fever 2»: Die Fortsetzung der Schaffhauser Erfolgsstory

Die Schweiz hat eine erfolgreiche Spiele-Entwicklerszene, und ein gutes Beispiel dafür ist das Schaffhauser Studio «Urban Games». Mit dem Simulationsspiel «Train Fever» erzielten die Schweizer 2014 einen Überraschungserfolg, den sie zwei Jahre später mit «Transport Fever» bestätigen konnten. Nun folgt «Transport Fever 2», und die Erwartungen der Zug-, Flugzeug- und Schifffans werden auch dieses Mal nicht enttäuscht. «Transport Fever 2» ist ein würdiger Nachfolger mit einer schönen, ausführlichen Kampagne und einem sehr gelungenen Freispielmodus, der unzählige Varianten erlaubt. Man kann sich durch die Transportgeschichte der letzten über 150 Jahre arbeiten und hat mehr als 200 authentische Fahrzeuge zur Auswahl.

Der Storymodus beginnt im Jahr 1865 im Wilden Westen von Nevada. Auch beim Bau der Transsibirischen Eisenbahn im 19. Jahrhundert oder bei der eisenbahnerischen Erschliessung von Bagdad ist man dabei. Die Storykampagne hat drei grosse Teile, die in unterschiedlichen Zeitepochen und auf drei verschiedenen Kontinenten spielen und für mindestens 20 Stunden Spielzeit reichen. Teil 2 beginnt im Jahr 1904, der dritte Teil ist den letzten Jahrzehnten gewidmet. Jederzeit ist es auch möglich, in die selbst kreierten Welten hineinzuzoomen und eine Eisenbahnstrecke beispielsweise aus der Perspektive des Lokführers zu sehen. Kürzere Nebenmissionen, die es zu erledigen gilt, ­ergänzen die Hauptgeschichten. Dabei sind die Ge­schehnisse immer in die Aktualität der jeweiligen Zeitepoche eingebettet. So lautet eine kleine Seiten­mission beim Bau der Transsibirischen Eisenbahn etwa, dass man konspirative Treffen einer Gruppe verhindert, die sich gegen den Zaren verschworen hat. Es sind genau solche Details, die das Game zu einer überzeugenden Simulation machen. Wer lieber seine eigene Welt aufbaut, der kann im Freispielmodus zwischen verschiedenen Klimazonen, unterschiedlich grossen Kartenausschnitten und Fahrzeugsammlungen aus Europa, den USA und Asien wählen. Auch die Zeitepoche lässt sich bestimmen. Wer im Jahr 2000 beginnt, der schaltet dann zum Beispiel 2016 den chinesischen Hochgeschwindigkeitszug Fuxing Hao frei, der es auf mehr als 300 km/h bringt. Ein besonderes Feature für alle Tüftler ist auch der Zugang zur Steam-Werkstatt. Dort kann man seine eigenen Mods und Landschaften mit der Community teilen. (Thierry)

Urban Games, PC, ab 6, 42 Fr. (erscheint am 11.12.)


«Telling Lies»: Videos schauen und gut kombinieren

Der Titel verrät, was eine der Hauptaufgaben in diesem gelungenen Storyspiel von Entwickler Sam Barlow («Her Story») ist. Man muss herausfinden, wann die vier Hauptfiguren Lügen erzählen. Und überhaupt muss man herausfinden, wer sie sind, und was sich zwischen ihnen eigentlich abspielt. Das Setting ist dabei ungewöhnlich. Zu Beginn setzt sich eine junge Frau an ihren PC, wo das ganze Spiel abläuft. Auf dem Gerät findet man eine scheinbar endlose Datenbank mit privaten Videoclips von einem Mann und drei Frauen. Sie alle sind auf anfangs undurchsichtige Weise miteinander verknüpft – zu viel sei hier nicht verraten. Die Datenbank lässt sich nach Stichworten durchsuchen. Es erscheinen jeweils fünf Clips zu einem Stichwort, die Ideen für weitere Suchdurchläufe geben. Die Schauspieler sind sehr überzeugend. (abr)

Annapurna, PC/Mac, ab 18, ca. 20 Fr.


«Star Wars Jedi: Fallen Order»: Ein gelungenes Actionspiel

Die Liste von mittelmässigen Games, die erschienen sind, um Hollywood-Blockbuster zu begleiten, ist lang. «Jedi: Fallen Order» fällt nicht in diese Kategorie, sondern ist ein sehr gelungenes Actionspiel aus dem Star-Wars-Universum. Das ist bestimmt auch das Verdienst des Entwicklerstudios Respawn Entertainment, das so brillante Titel wie «Titanfall 2» im Portfolio hat. Die Geschichte spielt kurz nach dem Film «Episode III – Revenge of the Sith». Vom Jedi-Order ist nicht mehr viel übrig, der junge Jedi-Schüler Cal versteckt sich als Arbeiter auf dem Planeten Bracca. Doch seine Tarnung hält nicht und auf der Flucht vor dem Empire, verkörpert von Second Sister, versucht er, mithilfe seiner Mentorin und des herzigen Miniroboters BD-1 den Jedi Order wiederzubeleben. (abr)

EA, PS4/Xbox One/PC, ab 16, 70 Fr.


«Borderlands 3»: Witziges Shooterspiel im Mad-Max-Stil

Wer Action, postapokalyptische Welten im Mad-Max-Stil und schwarzen Humor liebt, der wird mit «Borderlands 3» viel Spass haben. Am Spielprinzip haben die Entwickler zum Glück auch in der dritten Ausgabe nicht viel geschraubt. Noch immer ist man ständig in irgendwelche Scharmützel verwickelt und muss möglichst viel Beute einsammeln. Die Hauptfiguren sind herrlich schräg, meckern über Grosskapitalisten und legen sich mit den beiden Fieslingen, den Calypso Twins, an. Zu Beginn wählt man eine der vier Figuren aus, die jeweils andere Stärken haben. Aufgeheitert wird das Ganze von dem vorlauten Miniroboter Claptrap, der sich für den Allergrössten hält. Einige der Bosse sind so anspruchsvoll, dass man sie erst schafft, wenn man sich das entsprechende Equipment organisiert hat. Gut gelungen ist auch der Kooperationsmodus. (Thierry)

2K Games, PS4/Xbox One/PC, ab 18, ca. 40 Fr.


«Civilization VI»: Ein Brettspiel auf der Konsole

Lange hat es gedauert, doch jetzt ist «Civilization VI», der neuste Teil der legendären Strategiespielserie, auch für die Konsolen erschienen – drei Jahre nach der Version für den PC. Obwohl das rundenbasierte Aufbauspiel kein typischer Konsolentitel ist, funktioniert das Gameplay auch in diesem Format erstaunlich gut. Wer noch nie «Civilization» gespielt hat, der ist zu Beginn etwas überfordert mit dem Aufbau seines Reiches. Doch mit ein bisschen Ausprobieren ­finden sich auch Neulinge in vernünftiger Frist zurecht. Die Strategie kann man selbst wählen, etwa ob man ein friedliebender Herrscher ist oder lieber auf Expansion und Aggression setzt. Teil 6 ist hoch­aktuell, erstmals spielen auch klimatische Veränderungen eine Rolle. Baut man nahe am Wasser, hat man zwar Vorteile, doch immer wieder drohen verhee­rende Überschwemmungen. (abr)

2 K Games, PS4/Xbox One/Switch/PC, ab 12, 40 Fr.


«Disco Elysium»: Viel Action im Kopf der Hauptfigur

In mehreren Kategorien ist «Disco Elysium» bei den diesjährigen Game Awards nominiert, und das hat sich das estnische Entwicklerstudio ZA/UM mit diesem aussergewöhnlichen Titel mehr als verdient. Angefangen bei der Grafik, wunderschön gezeichnet in einem expressionistischen Stil, schafft es von Beginn weg eine mysteriös-düstere Atmosphäre. Man wacht, mit einem heftigen Kater, in einem Hotelzimmer auf und soll mit einem übereifrigen Kollegen einen Mordfall lösen. Wie sich der Detektiv benimmt, entscheidet man von Beginn weg mit, man sucht seine Persönlichkeitsmerkmale aus und formt sie mit Spielentscheidungen weiter. Das stark dialoglastige Game klinkt sich immer wieder in den Gedankenstrom der Hauptfigur ein, und schnell ist man auch in die politischen Wirren und die Arbeitskämpfe in der Stadt involviert und muss Stellung beziehen. (Thierry)

ZA/UM, PC, ab 18, 39.50 Fr.


«Death Stranding»: Das absolute Highlight des Spiele-Jahres

Sam ist Paketbote und damit ein eher aussergewöhnlicher Held für ein Videospiel. Aber gewöhnlich ist sowieso kaum etwas am neuen Spiel von Star-Entwickler Hideo Kojima («Metal Gear Solid»). «Death Stranding» ist der herausragende Titel dieses Jahres, ein Meisterwerk, das sich einem jedoch nur langsam erschliesst. Zu Beginn versteht man kaum etwas, Sam muss schwere Lasten durch eine wunderschöne Landschaft transportieren, die wie Island aussieht, aber die USA sind. Und es ist eine gefährliche Welt, unsichtbare Monster, die auftauchen, wenn dunkler Regen fällt, und nur schwarze Fussabdrücke hinterlassen, bedrohen die wenigen Überlebenden einer Apokalypse. Eher widerwillig wird Sam in die Geschichte hineingezogen. Eine Gruppe versucht, das zersplitterte Amerika wieder zu einer Gemeinschaft zu einen, sich gegen die Untoten und allerlei marodierende Banden zu stellen. Doch das Chiral-Network, eine Art Super-Internet, liegt am Boden, die einzelnen Gemeinden sind voneinander abgeschnitten. Weil Sam besondere Fähigkeiten hat und als Paketkurier wichtige Ersatzteile transportiert, soll er beim Wiederaufbau eine wichtige Rolle spielen, und schon bald wird klar, dass er auch einige familiäre Verstrickungen mit zentralen Figuren hat. Wie wichtig es ist, sich mit anderen Menschen zu verbinden, sei eine der zentralen Botschaften seines Spieles, hat Kojima mehrfach betont. Mit seinem Antihelden Sam, der Panik davor hat, berührt zu werden, hat er sich eine passende Hauptfigur ausgesucht.

Kojima liebt Filme, und das merkt man seinen Spielen an. In den ersten zwei Stunden von «Death Stranding» gibt es zwischen den Cut-Szenen kaum etwas selbst zu spielen. Was der Japaner aber von seiner Filmleidenschaft gelernt hat, ist das Entwickeln von überzeugenden Charakteren. Das Game ist nicht nur packend, sondern zieht einen auch emotional ins Geschehen. Die Geschichte entwickelt einen erstaunlichen Sog, und erstaunt stellt man irgendwann fest, wie befriedigend es ist, mit Sam Pakete über die Hügel zu schleppen und sich gegen die Angriffe der unheimlichen BTs zu wehren. Und dann ist da auch das Baby BB, das in einer Art portablem Inkubator lebt, weil seine Mutter während der Schwangerschaft starb. BB hat eine Verbindung zur anderen Welt und, man ahnt es schon bald, auch eine spezielle zu Sam (gespielt von Norman Reedus). (abr)

Sony, PS4, ab 18, ca. 70 Fr.


«Tetris 99»: Der Klassiker mit Battle Royale

Mit 35 Jahren ist «Tetris» eines der ältesten und erfolgreichsten Computerspiele. Auch wer selten spielt, hat vielleicht irgendwann in den letzten Jahrzehnten die sieben unterschiedlichen, fallenden ­«Tetris»-Blöcke möglichst rasch und lückenlos auf dem Bildschirm arrangiert. Für die Nintendo Switch gibt es nun eine neue Version für Nervenstarke. «Tetris 99» hat einen Battle Royale Modus bekommen. Man spielt online gegen 98 andere. Dabei geht es aber nicht nur um Schnelligkeit und Expertise, man kann seine Gegner auch gezielt angreifen und ihnen, was man löscht, als graue Wand aufs Display schicken. Deshalb ist immer auch eine Portion Glück mit im Spiel, und wie so oft bei Battle Royale ist die Taktik, sich erst mal ein bisschen im Hintergrund zu halten, nicht schlecht. (Thierry)

Nintendo, Switch, ab 6, ca. 35 Fr. (inkl. ein Jahr Nintendo Switch online)


«Call of Duty: Modern Warfare»: Zurück zu den Ursprüngen

In den letzten Jahren haben die «Call of Duty»-Macher alles Mögliche ausprobiert, um der Serie neues Leben einzuhauchen. So hatte das letztjährige Spiel sogar einen Battle-Royal-Modus, doch viele Fortnite-Fans konnten die Entwickler damit wohl nicht überzeugen. Mit dem neuen «Modern Warfare» findet Activision eine passendere Antwort und besinnt sich darauf, was «Call of Duty» immer schon war: ein solides Shooterspiel mit gut funktionierendem Gameplay, immensem Waffenarsenal und vielen interessanten Multiplayer-Möglichkeiten. In der Kampagne spielt man drei verschiedene Hauptfiguren. Dabei setzen die Entwickler auf eine möglichst realistische Umsetzung. Man kämpft gegen Terroristen in einer fiktiven russischen Provinz und muss dabei aufpassen, möglichst keine Zivilisten zu treffen. Und manche Mission erfordert kaum Waffen, dafür taktisches Geschick. (Thierry)

Activision, PS4/Xbox One, ab 18, ca. 70 Fr.


«Kingdom Hearts 3»: Mit Donald Duck gegen die Herzlosen

Die Geschichte von «Kingdom Hearts 3» erschliesst sich einem nicht gleich von Beginn weg. Vor allem nicht, wenn man neu ist in diesem Universum, das die Disney-Welt mit jener des Spieleklassikers «Final Fantasy» zu vermischen versucht. Zuerst muss man einige lange Cutszenen hinter sich bringen, die aber auch nicht unbedingt für Klarheit sorgen. Dafür bekommt man anschliessend Goofy und Donald zur Seite gestellt, die die Hauptfigur Sora durch verschiedene Disneywelten begleiten. Dabei ist es nicht einmal so wichtig, dass man die Hintergrundgeschichte, die auf früheren Spielfolgen aufbaut, bis ins Detail versteht. Relativ schnell wird klar, dass man zahlreiche Bösewichte, genannt Heartless, bekämpfen muss. Und dass es viel Spass macht, sich durch die Welten aus Disneyklassikern wie «Hercules» oder «Pirates of the Caribbean» zu bewegen. (abr)

Square Enix, PS4/Xbox One, ab 7, ca. 30 Fr.



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Erstellt: 07.12.2019, 17:38 Uhr

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