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Top-Banker: «Die Löhne sind massiv zu hoch»

Während die Gewinne der Banken einbrechen, verdienen die Chefs immer noch Millionen. Das stört sogar Banker selber.

«Lächerlich viel» verdient ein Banker laut eigener Aussage – er will aber anonym bleiben. Symbolbild: Keystone
«Lächerlich viel» verdient ein Banker laut eigener Aussage – er will aber anonym bleiben. Symbolbild: Keystone

In den Schweizer Banken werden in diesen Tagen die Bonuszahlungen ausgehandelt. Wie ­immer im Januar bestimmen die Chefs die Grösse des sogenannten Bonustopfs, jene Geldsumme, die als variabler Lohnanteil mit dem Februarlohn auf die Konten der Bankangestellten überwiesen wird.

Es ist davon auszugehen, dass es bei den diesjährigen Bonus­ausschüttungen zu keinen grossen Überraschungen kommen wird. Bei der Credit Suisse könnte es ein leichtes Plus geben, bei der UBS ein leichtes Minus, dies jedenfalls ist die Einschätzung von Mitarbeitern, welche die SonntagsZeitung kontaktiert hat. Doch die Bonuspläne sind noch nicht im Detail ­erstellt, die Mitarbeiter auch noch nicht informiert.

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