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Vokabeln büffeln und dabei balancieren

Drei Stunden Schulsport seien zu wenig. Experten wollen deshalb Bewegung auch in anderen Fächern einbauen.

Fabienne Riklin, Nadja Pastega
Viele Kinder bewegen sich zu wenig: Auch im Sport­unterricht geht Zeit für anderes verloren – etwa das Aufstellen der Geräte. Foto: Keystone
Viele Kinder bewegen sich zu wenig: Auch im Sport­unterricht geht Zeit für anderes verloren – etwa das Aufstellen der Geräte. Foto: Keystone

Eine Stunde Bewegung pro Tag empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) für Kinder und Jugendliche. Das erreichen längst nicht alle. Vor allem Smartphones, Computerspiele und Fernseher gelten laut Fachleuten als Ursachen für die träge Jugend. Das können die drei Stunden Schulsport pro Woche, die in der Schweiz an der Volksschule bundesgesetzlich vorgeschrieben sind, nicht ausgleichen. «Diese drei Stunden sind das absolute Minimum», sagt Ruedi Schmid, Sportlehrer und Präsident des Verbands für Sport in der Schule (SVSS): «Besser wären vier Stunden. Aber das ist illusorisch.»

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