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Wenn alles mit allem zu tun hat

Verschwörungstheoretiker trafen sich in Basel – auf Einladung von Anthroposophen. Die Hintergründe und 13 Beispiele.

Der Verschwörungstheoretiker Daniele Ganser . . .
Der Verschwörungstheoretiker Daniele Ganser . . .
PD
. . . und Ken Jebsen
. . . und Ken Jebsen
PD
Ein Zeichen mit dem Schirm für Kennedys Mörder.
Ein Zeichen mit dem Schirm für Kennedys Mörder.
Screenshot
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Alle sind sie gekommen, um den einen zu hören: Daniele Ganser, den Schweizer Superstar der Verschwörungstheorien. An diesem Nachmittag, an dem im Basler Scala die Konferenz «Terror, Wahrheit und Lüge» stattfindet. Wochen zuvor war sie bereits ausverkauft – trotz Ticketpreisen von sechzig Franken. Für Ganser, der in Basel aufwuchs und zur Schule ging, ist dies Alltag: Seit mehr als zehn Jahren ist er mit seinen Vorträgen über den 11. September 2001 unterwegs und füllt damit die Säle. Von Vortragshonoraren von mehreren Tausend Franken ist die Rede.

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