«Wenn Gölä das so machen will ...»

Büne Huber über «Penner vor dem Denner», Vaterfigur Polo Hofer und sich selbst, den «Schwelgisiech».

«Manchmal muss man die Heimat verlassen, um die Dinge besser zu sehen»: Büne Huber. <nobr>Fotos: Sebastian Magnani</nobr>

«Manchmal muss man die Heimat verlassen, um die Dinge besser zu sehen»: Büne Huber. Fotos: Sebastian Magnani

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Er ist vielleicht der ­schwelgerischste Sänger in der Geschichte des Mundart-Pops. Dementsprechend wortreich gibt sich Büne Huber, der Kopf von Patent Ochsner, im Gespräch vor der Veröffentlichung des neuen Albums «Cut Up».

Sie sind Vater von zwei kleinen Kindern – und jüngst auch Grossvater geworden. Dennoch hauen Sie auf dem neuen Album nach Spanien ab.
Nun, der Song «Villajoyosa» erzählt eine Geschichte aus dem Jahr 2014. Ich musste damals den Schatten meiner Vergangenheit ausweichen.

Sie stiegen einfach ins Auto.
Ja, ich musste mich von einer langjährigen Liebe – meiner ersten Frau – verabschieden. Über sechs Jahre lebten wir in einem getrennten Zustand, es ging weder nach vorne noch zurück. Nur noch verreisen wollte ich, als hätte ich einen rituellen Schlussstrich ziehen müssen.

Diese Flucht, die «Cut Up» den Rahmen gibt, wird von einem Entfesselungskünstler erzählt. Ist das Album also auch die Geschichte einer Befreiung?
So war es jedenfalls geplant, als Neuanfang, an dem ein anderes Leben auf einen wartet. Ich konnte ja beim Songschreiben nicht so tun, als gäbe es die schwarzen Schatten aus der Vergangenheit nicht.

In den Songs wartet aber auch der Tod. Im Booklet sehen wir etwa Polo Hofer. Was hatten Sie für eine Beziehung zur Mundartrock-Legende?
Wir sind uns immer mal wieder über den Weg gelaufen. Und wir hatten immer grossen Respekt voreinander. Polo war natürlich die schillernde Figur, die vieles in Bewegung gebracht hat. Wir haben uns auch immer mal wieder gefetzt.

Worum ging es dabei?
Es ging um Sorgfalt, doch ich will das nicht breitschlagen. Ich wurde beim Streiten derb, aber er hats easy weggesteckt. Jedenfalls habe ich ihn als Jugendlicher unglaublich bewundert, es gab dann auch diese Energie, dass ich mich loslösen musste von dieser Vaterfigur. So, wie man alles blöd und peinlich ­findet, was der Vater macht. Und wenn man älter wird, versöhnt man sich dann wieder. Vielleicht glauben Sie mir das ja nicht, aber ich schreibe Polo immer noch SMS, schreibe ins Nichts. Man hört auch eine Aufnahme auf dem Album, die bei unserem letzten längeren Treffen entstanden ist.

Wie denn das?
Wir waren zu Fuss auf dem Heimweg von einer Tribute-Show für Polo Hofer. In einer Unterführung schnippten wir mit den Fingern, weil es so ein schönes Echo gegeben hat. Das habe ich aufgenommen, und nun im Intro des neuen Albums sowie im Schlusssong «Kreis» eingebaut. Bevor Polo starb, bastelte ich auch an einem Rumpelstilz-Lied rum.

Welchem?
«Die gfallänä Ängel», ich arbeitete ohne Ziel, aber ich hatte das Gefühl, dass ich den Hofer fragen muss, ob es okay ist, wenn ich am Song etwas ändere. Ich wollte nicht telefonieren, da ich wusste, wie krank er ist und wie gern er Post hat. Also schrieb ich am Samstag einen Brief, am Sonntag lag dieser herum, am Montag vergass ich ihn – und am Abend kam die Meldung, dass Polo gestorben ist. Da packte mich ein metaphysisches Gruseln. Vielleicht war unsere Verbindung doch tiefer, als wir uns das je zugestanden haben.

Sie sind mittlerweile selbst eine Vaterfigur des Mundart-Pops ...
Es hat ja etwas Schönes, wenn wir mit Musikern und Musikerinnen in Kontakt kommen, die sagen, wie sehr unsere Lieder sie inspiriert haben. Aber eigentlich beschäftige ich mich damit nicht, diese Rolle ergibt sich einfach, wenn man so lange im Business ist. Vor allem will ich nichts verwalten, weil wir Pläne haben als Patent Ochsner, wir gehen nach vorne. Und machen uns dadurch verletzbar.

Verletzbar?
Ja, indem wir neue Sachen ausprobieren. Ich funktioniere vom Typ her einfach so: Ich kann nicht ein Album machen, von dem ich weiss, wie es am Schluss klingen wird. Darauf habe ich keine Lust.

Sowieso zeigen Sie sich gerne verletzlich. Sie sagen, dass Sie sehr nahe am Wasser gebaut sind.
Mir gehen die Dinge einfach näher als früher, vielleicht hat auch das mit den Kinderseelen zu tun, die ich um mich herum habe. Die Kleinkinder sind so rein, da bekomme ich Augenwasser. Sorry, ich bin ein Schwelgisiech.

Weinende Männer waren früher in der Gesellschaft nicht akzeptiert ...
Das war doch das Problem von uns Männern. Wenn einer wie Federer Tränen vergiesst, dann finden alle: ist doch kein Problem. Seine Tränen zeigen einfach, dass er kein Tennisroboter ist. Ich glaube, dass eine Figur wie Roger Federer geholfen hat, auch andere Männerbilder zu prägen. Von den ­anderen, den Testosteronbomben, die ihre Freizeit in der Muckibude verbringen, haben wir mittlerweile genug gesehen.

Sie sprechen auch offen über Ihre Depressionen.
2010 war das. Es folgte eine lange Zeit der Dunkelheit, der Trauer – ich war beinahe ­bewegungsunfähig. An meinem Tiefpunkt habe ich Medikamente erhalten. Und ich habe zur Psychologin gesagt: «Hei Shit, das ist mein Ende – ich kann doch nicht irgendwelche Antidepressiva spicken und danach Songs schreiben und Bilder malen. Bin ich da nicht emotional erledigt?» Sie antwortete: «Viele Schweizer nehmen Antidepressiva, du musst dich nicht schämen.» Als ich dann jeweils von Freunden gefragt wurde, wie es mir gehe, antwortete ich: «Recht gut, aber die Pharmaindustrie hilft mir.» Und sie sagten, dass sie das kennen.

«Multitasking ist Bullshit. Ich selber kann nur duschen, bisle und Liedli singen gleichzeitig.»

Sie kamen wieder los von den Antidepressiva.
Ja. Aber heute würde ich früher um Medikamente bitten. Wahrscheinlich wird das Thema Depressionen künftig auch dominanter werden. Das hat mit unserer Gegenwart zu tun, mit den zu hellen Städten, mit zu wenig Ruhe, zu viel Handy-Schnickschnack. Wir finden beispielsweise Multitasking super, dabei ist es der grösste Bullshit, den wir machen können. Ich selber kann nur duschen, bisle und Liedli singen gleichzeitig, das wars dann schon. Aber dieser Wahn hinterlässt Spuren.

Welche?
Es ist ja interessant, dass es Apps gibt, die zur Beruhigung Regensound simulieren. Irgendwie muss man ja wieder runterkommen. Und dann reden sie alle von «Burn-out», weil es geil klingt. Es bedeutet, dass du wahnsinnig hart und fleissig gearbeitet hast, so, wie das Gölä in seinen Liedern singt. Irgendwann wird es zu viel, du wirst depressiv und du sagst dieser Krankheit Burn-out. Weil Depression so viel trauriger zu sagen ist, und geil ist an diesem Zustand rein gar nichts.

Apropos Gölä: Lange Zeit war klar, dass Popmusik aus dem linken Milieu stammt. Mittlerweile haben sich die Gewichte gegen rechts verschoben.
Der grössere Teil der Musiker und Musikerinnen steht doch immer noch für eine offenere, lebendigere Schweiz ein. Es gibt einfach ein paar grosse Schuhe ...

... also beispielsweise Gölä und Trauffer, die als «Büetzer Buebe» den Zürcher Letzigrund füllen möchten ...
Jaja, es gibt auch noch andere. Ich bin einfach erstaunt, mit welcher Dreistigkeit Gölä gegen die «Penner vor dem Denner» singt. Er drückt damit aus: «Ich bin ein ­ehrlicher, aufrichtiger Büezer, und ­diese faulen Schweine werden vom Staat bezahlt.» Da stehe ich nebendran und sage: «Sorry, ich bin nach wie vor der Meinung, dass eine ­Gesellschaft mit ihren ­schwächsten Mitgliedern klarkommen muss.» Und dass diese nicht unten rausschmieren dürfen. Natürlich: Ich verstehe, dass es Leute gibt, die die «Penner» so wie Gölä empfinden. Aber es ist auch eine Realität, dass selbst Leute, die sich wahnsinnig Mühe geben, einfach nicht vom Fleck kommen. Es sind nicht alle, die es nicht schaffen, faule Taugenichtse. Aber wenn Gölä das so machen will und ein grosses Publikum hat – okay.

Der Zürcher Letzigrund ist also keine Option für Sie?
Wenn man Musiker ist von meinem Schrot und Korn, dann will man spielen. Man will durchs Land reisen, mit den Leuten reden, in den kleinen Clubs wie an den grossen Festivals auftreten, weil das Musikmachen fägt und jeder Abend anders ist. Also keine abgekartete Big Show geben.

«Erfolg verschafft gewisse Privilegien, doch man bezahlt auch dafür.»

Abseits des Livegeschäfts wird Musik als Gratisgut angesehen, was Sie auf dem Album harsch kritisieren. Ihre Songs sind aber auch auf den Streamingdiensten zu finden.
Dieses Streaming läuft halt, man kann nicht so tun, als gebe es das nicht. Wir hoffen, dass sich dies früher oder später irgendwie auszuzahlen beginnt. Momentan sind die Beträge jämmerlich.

Auch für eine Band wie Patent Ochsner?
Klar. Wenn wir Millionen ­Streams haben und ich nicht einmal meine Frau zu einem Nachtessen einladen kann mit der Kohle, die wir aus dem Streaming verdienen, sagt das schon etwas aus.

Bei diesem Thema brodelt die Wut in Ihnen.
Diese Gratismentalität hat ja ­etwas mit diesem «Geiz ist geil»-Scheiss zu tun, diesem Kleinbürgerbullshit. Das spüren Musiker im Moment so stark wie nur wenige andere Berufsgruppen. Aber es bleibt ja noch die Hoffnung, dass sich neue Räume eröffnen, die wir ­heute noch gar nicht sehen.

Wie viel Kraft kosten diese Umwälzungen die Band?
Nicht so viel. Wir haben uns für dieses Leben entschieden, wir wollen Musik machen, wir wollen die Songs an Konzerten singen, wir wollen unterwegs sein, weil wir keine Stubenhocker sind und weil wir in gewissem Sinne Fahrende sind. Das ist ein Entscheid, ein Lebensentwurf. Ich kann sagen: Erfolg verschafft gewisse Privilegien, das ist wunderschön. Doch man bezahlt auch dafür, das ist einfach so.

Im Song «Hüehnerhof» kritisieren Sie Social Media und Diskussionen in den Online-Kommentarspalten.
Ich dachte für kurze Zeit, diese Kommentare seien nun der Fiebermesser dafür, wie etwas in der Gesellschaft behandelt wird. Ich habe Leserkommentare leidenschaftlich gelesen und rasch gemerkt, dass mir das nicht guttut. Ich habe begonnen, die Leute zu hassen. Aber das ist nicht mein Plan. Ich will kein blasierter blöder Siech werden. Der einzige Ort, den ich halbwegs lustig finde, ist Instagram, weil sich dort weniger Wutbürger aufhalten – ich spüre sie jedenfalls nicht.

Sie könnten sie ja auch einfach wüten lassen, nicht?
Vielleicht hängt das mit meiner privaten Situation zusammen: Ich habe erlebt, wie Menschen in ­diese Welt kommen, wie neugierig und lernwillig sie dann sind, und wie scharf drauf, alles zu entdecken. Das ist so wunderbar. Und wo wird man enden? In Verbitterung und Neid, in dieser Kultur, in der sich alle empören und entsetzen. Alles ist so starr geworden.

Starr?
Das, was unser Land ja einmal stark gemacht hat, war, dass wir bemüht waren, einen Konsens zu suchen. Das kann ein bisschen langweilig sein, okay. Aber in einem Gefüge wie einem Staat oder einer Band funktioniert es nur gut, wenn alle zusammen zufrieden sind. Man kann nicht immer seinen Shit durchziehen und sagen, ich will ­alles. Man versucht doch, miteinander eine Form zu finden, die für alle passend ist.

Wie kann man diese verhärteten Fronten wieder aufweichen?
Indem man wieder einmal über Anstand spricht. Man muss nicht unbedingt gleicher politischer Meinung wie das Gegenüber sein, aber man kann ja einfach miteinander reden und sich auch von jemandem überzeugen lassen, ohne dass man dann grad ausfällig wird. Wir würden viel gewinnen als Gesellschaft. Eine offenherzige Gesellschaft zu sein, das fägt doch, zumindest in meinen Vorstellungen.

«Es ist eine feine Gratwanderung zwischen emotional sein und übers Ziel hinausschiessen.»

So generös waren Sie nicht immer. Ich denke an das Interview, in dem Sie Fussball als «Pussy-Sport» bezeichneten.
Ach. Das war ja auch unfair. Ich war an einem Playoff-Spiel des SC Bern gegen Lugano, da kochten die Emotionen hoch, und ich war zunächst ganz anständig und brav, doch auf die Feststellung der Moderatorin, dass man mich selten im Fussballstadion sieht, fühlte ich mich wie ein Löwe in der Steppe, der gerade ein Zebra auseinandernimmt – und der gefragt wird: «Was halten Sie von einem gemischten Salat?» Als Löwe muss ich dann sagen: «Sorry, ich habe wirklich keine Lust auf einen Salat, wenn ein Zebra vor mir liegt.» Das war meine Welt damals. Und natürlich bin ich entgleist.

Aber ins Fussballstadion gehen Sie nicht?
Nein, aber ich habe mich natürlich gefreut, dass YB Meister geworden ist. Und ich finde es auch wahnsinnig schön, wenn die YB-Fans «Scharlachrot» singen. Es ist aber auch nur Fussball, es ist Sport, Brot und Spiele. Ist das so wichtig?

Wie schützen Sie sich gegen allfälliges Wutbürgertum?
Ich lehne mich nicht zu weit aus dem Fenster. Wenn man streng ist, ist mein Rock’n’Roll-Text im Eishockeystadion auch Ausdruck des Wutbürgertums gewesen. Ich probiere aber, diese Sachen mit einem Augenzwinkern wieder geradezubiegen. Es ist eine feine Gratwanderung zwischen berührbar sein, emotional sein und übers Ziel hinausschiessen. Man kann natürlich immer zurückhaltend sein, das geht auch.

Aber das ist nicht Ihre Art.
Ich finde nicht, dass man von einem Künstler nur Zurückhaltung und Understatement sehen sollte.

Wie waren denn die Zeiten, als Patent Ochsner vor 28 Jahren mit der «Schlachtplatte» gross geworden sind?
Wir waren wahnsinnige Dilettanten, wir waren beherzt und hatten eine Vorstellung von dem, was wir machen wollten. Wir rechneten nicht ansatzweise mit diesem enormen Echo. Aber vermutlich hatte unser Erfolg auch mit der damaligen Europadebatte zu tun.

Wie meinen Sie das?
Die EWR-Abstimmung stand an, und es ging für die Schweiz um die Suche nach ihrer Position in einem Europa, das sich zusammenschliesst. Innerhalb dieser Verunsicherung, die viele Leute gespürt haben, suchten sie vielleicht auch nach etwas Helvetischem, nach Heimat, die sie in unserer Musik fanden. Es war eine Zeit, in der auch andere Mundartbands mehr punkteten als vorher oder nachher.

Ihren ersten Grosserfolg haben Sie ironischerweise mit «Bälpmoos» geschafft, einem Fernwehstück ...
Wahrscheinlich ist es das, was die Leute immer noch spüren bei uns. Wir haben nach wie vor eine Verbindung zum Hiesigen, die wir aber auch nur hinkriegen, weil wir raus in die Welt gehen. Manchmal muss man die Heimat verlassen, um die Dinge besser zu sehen.

Hegen Sie denn wieder Fluchtgedanken?
Momentan gibt es keinen einzigen Ansatzpunkt, an dem ich irgendwie verduften könnte. Aber mein Fernweh ist schon sehr stark. Manchmal explodiere ich ­beinahe. Konkret ist es aber nicht, doch ich würde gerne einmal in den pazifischen Raum, dort, wo die Weltkugel nur noch blau ist.

So weit weg von zu Hause?
So weit weg wie nur irgendwie möglich.



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Erstellt: 18.05.2019, 21:45 Uhr

Der Mundartpoet

Büne Huber startete vor 28 Jahren mit seiner Band Patent Ochsner durch. Seither zählen die Berner zu den beliebtesten und populärsten Gruppen der Schweiz. Am nächsten Freitag erscheint das zehnte Ochsner-Album, «Cut Up», auf dem der 57-jährige Huber einmal mehr Lieder über das Leben, die Liebe und den Tod singt.

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