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Wie simpel und menschlich

Kolumnist Milo Rau über den grossen Pier Paolo Pasolini.

MeinungMilo Rau
Filmstill aus Pasolinis Schockfilm «Salò o le 120 giornate di Sodoma». Foto: Cinetext
Filmstill aus Pasolinis Schockfilm «Salò o le 120 giornate di Sodoma». Foto: Cinetext

Vor zwei Jahren brachte ich in Zürich Pier Paolo Pasolinis Folterfilm «Die 120 Tage von Sodom» mit den Schauspielerinnen und Schauspielern des Theaters Hora auf die Bühne, dessen Ensemblemitglieder gemäss Wikipedia alle eine «geistige Behinderung» haben. Während der Proben schauten wir uns einen anderen Film des italienischen Regisseurs an: «Das Matthäus-Evangelium».

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