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«Google ist in die eigene Falle getappt»

Geliebt und gehasst: Firmensitz von Facebook in Menlo Park Foto: Laura Morton/Laif

Haben Sie einen Facebook-Account?

Sie halten auch Facebooks Geschäftsmodell für schädlich: die Verwertung von Nutzerdaten für Werbung. Warum?

Sie nehmen alles von uns, aber wir bekommen wenig zurück.

Was heisst das?

Nur noch ein halbe Stunde pro Tag?

Wie gehen Sie persönlich mit dem Aufmerksamkeitshunger der Internetfirmen um?

«Firmen führen das Land, während seine Bürger die Kontrolle verlieren.»

Sie werfen Google und Facebook vor, dass sie an Fake News schuld sind und unmerklich unsere Entscheidungen beeinflussen.

Was lässt sich dagegen tun?

Whatsapp, Instagram ...

Mark Zuckerberg und Larry Page werden das nicht gern hören.

Werden die Gesetze denn nicht angewendet?

Elefanten gibt es nicht nur in der Technologiewelt.

Grosse Konzerne bedrohen die Demokratie, schreiben Sie in Ihrem neusten Buch. Wie das?

Wollen Sie sagen, dass die grossen Firmen und die Regierung zusammenspannen?

«Google hat sich selbst in eine miese Lage manövriert.»

Sie haben einst für Google gearbeitet. Enttäuscht?

Das Geschäftsmodell geht doch auf.

Alle Firmen wollen doch wachsen.

Gibt es Vorbild-Firmen?

Warum die «New York Times»?

Facebook dagegen war nie eine idealistische Firma.

Die Online-Riesen werden nichts an ihrem Verhalten ändern.