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Wirtschaft und Politik wollen Cassis nochmals nach Brüssel schicken

Ein Rahmenabkommen mit der EU hat ohne Nachverhandlungen keine Chance.

Denis von Burg, Mischa Aebi
Wird von seiner eigenen Partei im Stich gelassen: Ignazio Cassis muss wohl noch einmal nach Brüssel reisen. Foto: Urs Jaudas
Wird von seiner eigenen Partei im Stich gelassen: Ignazio Cassis muss wohl noch einmal nach Brüssel reisen. Foto: Urs Jaudas

Mit einem spektakulären, vorbehaltlosen Ja zum Rahmenabkommen mit der Europäischen Union versuchte die FDP gerade erst, eine Ja-Front für den Vertrag aufzubauen. Doch der freisinnige Versuch, das Projekt ihres Aussenministers Ignazio Cassis zu retten, ist schon gescheitert. Statt mit ­EU-Euphorie wird Cassis nächste Woche mit Vorbehalten gegen eine rasche Unterzeichnung konfrontiert werden.

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