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Yo Picasso

Der spanische Maler zieht die Besuchermassen an wie kein anderer. Eine Ausstellung geht dieser Besessenheit auf den Grund.

In den frühen Werken zeigt sich die enorme Sensibilität Pablo Picassos: Winter-Selbstbildnis von 1901. © Succession Picasso/2018, Pro Litteris, Zürich.
In den frühen Werken zeigt sich die enorme Sensibilität Pablo Picassos: Winter-Selbstbildnis von 1901. © Succession Picasso/2018, Pro Litteris, Zürich.
RMN-Grand Palais (Musée national Picasso-Paris)/Ma
In den Rhomben des Harlekinkostüms kündigt sich schon der Kubismus an: «Acrobate et jeune arlequin», 1905. © Succession Picasso/2018, Pro Litteris, Zürich.
In den Rhomben des Harlekinkostüms kündigt sich schon der Kubismus an: «Acrobate et jeune arlequin», 1905. © Succession Picasso/2018, Pro Litteris, Zürich.
RMN-Grand Palais (Musée de l'Orangerie)/Hervé Lewa
«Nu sur fond rouge» (Jeune femme nue à la chevelure), 1906. © Succession Picasso/2018, Pro Litteris, Zürich.
«Nu sur fond rouge» (Jeune femme nue à la chevelure), 1906. © Succession Picasso/2018, Pro Litteris, Zürich.
RMN-Grand Palais (Musée de l'Orangerie)/Hervé Lewa
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Es ist, als ob unsere Zeit von einem nie versiegenden Picasso-Hunger ergriffen wäre: Allein letztes Jahr gab es in Europa über zwanzig Ausstellungen des Spaniers, und alle wurden vom Publikum überrannt. Drei grosse Picasso-Ausstellungen sah man in den letzten zwei Jahren in London, darunter die bemerkenswerte «Picasso 1932» in der Tate Modern, und auch Paris glänzte mit mehreren Sonderschauen – dabei gibt es doch in der Seine-Stadt auch ein eigens Picasso gewidmetes Museum an der Rue de Thorigny.

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