Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Digitale VersammlungSP will mit Solidarität aus der Corona-Krise

Christian Levrat und Tamara Funiciello während der Online-Delegiertenversammlung. (27. Juni 2020)

Nur sechs Prozent der reichsten Haushalte würden vom Kinderabzug profitieren.

SP-Nationalrätin Jaqueline Badran

Vaterschaftsurlaub ist einziges Ja

Corona-Krise: Investitionen statt Abbaupakete

Solidaritätsabgabe von Unternehmen

Die Krise hat die Einstellung jener widerlegt, die für einen schwachen Staat und eine Liberalisierung einstehen.

SP-Präsident Christian Levrat

Sommaruga: Robuste und gesunde Wirtschaft

Will eine anpassungsfähigere Wirtschaft: SP-Bundesrätin Simonetta Sommaruga (Mitte) fordert einen starken Service Public, Infrastrukturen in Schweizer Hand und eine sicheren Versorgung.

Ständiges Organ für queere Menschen

oli/sda

17 Kommentare
Sortieren nach:
    Sacha Meier

    Im modernen, real existierenden, postindustriellen korpokratischen Neofeudalismus ist der solidarische Gschpürsch-Mi-Sozialismus der SP halt völlig aus der Zeit gefallen. Die Menschen wollen Verursacherprinzip statt Solidarität, weil heute niemand mehr einsieht, warum er für die gleiche Leistung (z.B. Krankenkasse, Serafe, Kerichtgebühr, etc.) mehr bezahlen soll - bloss weil er mehr verdient. Statt Klassenkämpfe auszufechten, wollen die Bürger gleichgeschaltete Individualität mit eigenverantwortlicher Selbstbestimmtheit, über soziale Medien kommunizieren, ansprechende personifizierte Werbung - und natürlich den grenzen- und schrankenlosen Konsum asiatischer Billigprodukte. Und den Kapitalismus überwinden wollen sie auch nicht, sondern bewundern die Exponenten unseres gnädigen Systemgeldadels, ihre immense Schaffenskraft und helfen tatkräftig mit, damit diese ihre Vermögen noch stärker mehren können, indem sie zu Millionen Jura, VWL/BWL, Ökonomie, MBA, Soziologie, etc. studieren um ihnen später ihre Arbeitskraft anzudienen. Darum sollte die SP weiterhin diese Klientel bewirtschaften, die sie auch immer und immer wieder wählt: Staatsangestellte, Verwalter-Persönlichkeiten staatsnaher Institutionen und subventionierte Kulturschaffende.