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Die Kosten der Corona-Krise Spitäler melden Kurzarbeit an

Spitäler wie das Zürcher Hirslanden führen weniger Eingriffe durch, um für die Corona-Welle bereit zu sein. Doch der staatlich verordnete Operationsstopp kostet viel Geld.

Teure Vorhalteleistungen

Wir haben an den meisten Standorten Kurzarbeit beantragt.

Daniel Liedtke, CEO Hirslanden

Weniger Eingriffe

Kanton will helfen

22 Kommentare
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    H. Karan

    Ist dies etwa eine Hintertür, um medizinische Dienstleisungen zu rationieren oder gewissen Leuten vorzuenthalten?

    Ich habe mir einige Berichte angesehen, die eigentlich das Gegenteil von dem, was uns täglich durch die Presse aufgetischt wird, aussagen.

    Ich möchte gerne wissen, ob denn in der Notfallstation der Unikliniken Basel , Zürich, Bern, Lausanne, Genf und anderswo tatsächlich so viele Notfälle zu behandeln sind, wie immer wieder geschrieben wird; ich habe da einfach meine Zweifel.

    Inzwischen weiss jeder, dass dieses Szenario gewollt und inszeniert worden ist, um ein paar wenigen die Macht zu zementieren. Gleichzeitig soll ein Überwachungsstaat eingeführt werden. Das fängt damit an, die Leute zuerst in die Quantäne zu schicken, dass sie nicht auf der Strasse demonstrieren können. Dann werden unter dem Deckmantel der angeblichen Pandemie die Handys überwacht. Genau das, wogegen ein Referendum ergriffen worden war, wird nun durch die Hintertüre eingeführt.

    In Tat und Wahrheit heisst das: Nicht nur die Wirtschaft, auch wir selber werden kaputt gemacht.