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Wegen Covid-19Spitälern geht das Geld aus

Hohe Kosten, fast keine Einnahmen: Akutspitäler müssen Kredite aufnehmen, um die Aprillöhne zahlen zu können. Der Spitalverband H+ verhandelt über eine Aufhebung des Stopps für geplante Eingriffe.

20 Millionen zusätzlich: Das Kantonsspital Graubünden in Chur muss im April mehr Geld aufnehmen, um die laufenden Kosten bezahlen zu können.
20 Millionen zusätzlich: Das Kantonsspital Graubünden in Chur muss im April mehr Geld aufnehmen, um die laufenden Kosten bezahlen zu können.
Foto: PD

Die Schweizer Krankenhäuser stehen bei der Bekämpfung von Covid-19 an vorderster Front. Doch ausgerechnet sie brauchen nun selbst dringend Hilfe. Denn ohne finanzielle Unterstützung werden bereits Ende April die Mittel knapp, wie etwa der Direktor des Spitalzentrums Oberwallis, Hugo Burgener, sagt: «Wir benötigen Liquidität, um die bevorstehenden Löhne zu bezahlen.»

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