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100 000 Euro für verbotene Leibchenwerbung

Nach mehr als zwei Jahren hat die AC Milan ihren Champions-League-Sieg beim deutschen Rekordmeister Bayern München teuer bezahlen müssen.

Wegen einer verbotenen Trikotwerbung für einen privaten Sportwettenanbieter hat der italienische Spitzenklub 100 000 Euro Busse plus 239 Euro Bearbeitungsgebühr an die Stadt München überwiesen, bestätigte die bayerische Landeshauptstadt einen Bericht der "Abendzeitung". "Milan musste die gerechte Strafe bezahlen", freute sich Finanzdirektor Ernst Wolowicz über die Ende Mai vorgenommene Überweisung. Im April 2007 waren die Mailänder bei ihrem mit 2:0 sportlich erfolgreichen Gastspiel in München mit einer Trikotwerbung für einen privaten Anbieter von Sportwetten aufgelaufen. Das zuständige Münchner Kreisverwaltungsreferat hatte zuvor bereits eine Busse angedroht. Nach vier vergeblichen Pfändungsversuchen habe der italienische Spitzenverein die geforderte Summe nun berappt.

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