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15. Titel und ein Rekord für Trainer Phil Jackson

Die Los Angeles Lakers dürfen sich zum 15. Mal in ihrer Vereinsgeschichte Champion der NBA nennen.

Vor vier Jahren standen den Lakers die Detroit Pistons vor der Sonne, vor einem Jahr die Boston Celtics. Doch heuer waren die Orlando Magic im Final gegen die beste Mannschaft aus der Western Conference weitgehend chancenlos. Mit dem 99:86 in Florida entschied das Team um Kobe Bryant die Best-of-7-Serie in nur fünf Spielen zu seinen Gunsten und holte erstmals seit 2002, als Kobe Bryant und Shaquille O'Neal dominant waren, wieder den Titel nach Los Angeles. Trainer Phil Jackson, der zu den Glanzzeiten von Michael Jordan mit den Chicago Bulls praktisch unbesiegbar war, ist mit nunmehr zehn Meistertiteln der erfolgreichste NBA-Coach aller Zeiten geworden. Vorher teilte er sich die Bestmarke mit dem legendären Red Auerbach (Boston Celtics). Kobe Bryant durfte sich zum vierten Mal den Meisterring an den Finger stecken lassen. "Nun muss ich mir nie mehr anhören, ich würde ohne 'Shaq' keine Titel gewinnen ", sagte der Star der Lakers. Mit durchschnittlich 32,8 Punkten, 7,4 Assists und 5,4 Rebounds pro Spiel war Bryant nicht nur der statistisch wertvollste Spieler der Finalserie, sondern wurde nach dem entscheidenden vierten Sieg auch offiziell als "MVP" geehrt.

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