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Der DFB lacht die Affäre weg

Der Skandal um die WM 2006 schüttelte den deutschen Fussball durch. Zu einer weiteren Aufklärung fehlt nun aber das Interesse.

Wehrt sich gegen «ehrverletzende Tatsachenbehauptungen»: Ex-DFB-Chef Theo Zwanziger.
Wehrt sich gegen «ehrverletzende Tatsachenbehauptungen»: Ex-DFB-Chef Theo Zwanziger.
EPA/Rainer Jensen, Keystone
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Die Aufregung war gross, am Ende aber auch das Selbstlob. Ungewohnt offen war der deutsche Fussballbund mit der Affäre um die Vergabe der WM 2006 umgegangen. Die Anwaltskanzlei Freshfields hatte er mit den Ermittlungen beauftragt, und die fand schliesslich heraus, dass von Franz Beckenbauers Privatkonto sechs Millionen in den Katar geflossen waren – über ein Konto in der Schweiz.

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