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Alonso im ersten Training in China voran

Fernando Alonso realisiert im ersten freien Training für den Grand Prix von China die Bestzeit. Für das zuletzt arg gebeutelte Ferrari-Team ist dies immerhin ein Achtungserfolg.

Aussagekraft hat die erste Übungseinheit in Schanghai, in welcher sich Alonso um 0,398 Sekunden vor Nico Rosberg im Mercedes durchgesetzt hat, freilich noch wenig. Mit einer Sekunden Rückstand Dritter hinter dem Spanier und dem WM-Leader wurde der australische Red-Bull-Fahrer Daniel Ricciardo. Rosbergs Teamkollege Lewis Hamilton, der am Ostersonntag erstmals überhaupt in seiner Karriere drei Grand-Prix-Siege hintereinander reihen könnte, wurde vor Weltmeister Sebastian Vettel Achter. Alonsos Ferrari-Teamkollege Kimi Räikkönen konnte wegen eines technischen Problems keine Rundenzeit realisieren.

Beim Sauber-Team blieb Adrian Sutil während den ersten 90 Trainingsminuten nur die Zuschauer-Rolle. An Stelle des Deutschen kam der Holländer Giedo van der Garde zum zweiten Mal in seiner Funktion als Test- und Ersatzfahrer im Rahmen eines Grand-Prix-Wochenendes zum Einsatz. Mit 2,8 Sekunden Rückstand wurde Van der Garde schliesslich im 14. Rang geführt, womit er deutlich schneller war als Esteban Gutierrez. Der mexikanische Stammfahrer verlor über vier Sekunden auf die Bestzeit und erreichte nur Platz 18.

Schanghai. Grand Prix von China. Freies Training. Erster Teil: 1. Fernando Alonso (Sp), Ferrari, 1:39,783. 2. Nico Rosberg (De), Mercedes, 0,398 Sekunden zurück. 3. Daniel Ricciardo (Au), Red Bull-Renault, 0,989. 4. Jenson Button (Gb), McLaren-Mercedes, 1,187. 5. Nico Hülkenberg (De), Force India-Mercedes, 1,392. 6. Kevin Magnussen (Dä), McLaren-Mercedes, 1,583. 7. Jean-Eric Vergne (Fr), Toro Rosso-Renault, 1,722. 8. Lewis Hamilton (Gb), Mercedes, 1,777. 9. Sebastian Vettel (De), Red Bull-Renault, 1,846. 10. Felipe Massa (Br), Williams-Mercedes, 1,916. Ferner: 14.* Giedo van der Garde (Ho), Sauber-Ferrari, 2,832. 18. Esteban Gutierrez (Mex), Sauber-Ferrari, 4,487. - * = Testfahrer. - Ohne gezeitete Runde: Kimi Räikkönen (Fi), Ferrari.

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