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Ammann, Cologna und Co bereit für den Winter

Zwei Medaillen setzt sich die Nordisch-Abteilung bei Swiss-Ski für die Weltmeisterschaften in Oslo zum Ziel. Die Liste der Hoffnungsträger führen wenige Wochen vor dem Saisonstart die Olympiasieger Simon Ammann und Dario Cologna an.

Der Gesamtweltcup-Sieger Ammann steigt wie Carlo Janka, sein Pendant aus dem alpinen Skisport, mit einem gesundheitlichen Handicap in die Saison. "Der Trainingsrückstand aufgrund des Rückenproblems lässt sich momentan nicht verheimlichen. Doch der Fahrplan stimmt", sagte Berni Schödler, der auf dem Posten des Disziplinenchefs ins Schweizer Skisprung-Team zurückgekehrt ist.

Das knapp 20-köpfige Weltcup-Team der Disziplinen Skisprung, Langlauf und Kombination plagen derzeit keine Verletzungssorgen. Die einzige Ausnahme bildet Bettina Gruber, die sich zum zweiten Mal eine Schulterverletzung zuzog. Die Verantwortlichen der Disziplinen verbreiten Zuversicht. Die Langläufer legen bei den Mehrzahl der Vergleichstests bessere Werte hin als im Vorjahr. Weltmeister Andreas Küttel bewies mit seinem Sieg an den Schweizer Meisterschaften über Simon Ammann, dass er das Skispringen auf Topniveau nicht verlernt hat. Bei den Kombinierern deutete Ronny Heer in dem Sommerwettkämpfen an, dass er das Potenzial zum Exploit besitzt.

Zwei neue Gesichter werden diesen Winter die Teams vor Ort leiten. Im Langlauf ist dies Guri Hetland. Die in Davos wohnhafte Norwegerin ersetzt Inge Braten, der diesen Sommer nach wenigen Monaten wieder entlassen wurden. Der Teammanager der Kombinier heisst Robert Treitinger. Der Trioler trat als Cheftrainer die Nachfolge von Peter Leiner (De) an, der dem Team als Sprungtrainer erhalten bleibt. Als Cheftrainer der Skispringer steigt Martin Künzle in seine dritte Saison.

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