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Ammann im Regen vorne dabei

Simon Ammann zeigte auch am zweiten Trainingstag von der Normalschanze, dass der Weg zu Olympiagold über ihn führen wird.

Der Regen und der Schnellfall verwässerten die Aussagekraft der gemessenen Weiten. Im ersten Umgang sank die Anlauf-Geschwindigkeit zum Schluss unter 87 km/h. Ammann nahm Thomas Morgenstern, der ihm am Mittwoch jeweils am nächsten gekommen war, bei identischem Speed fünf Meter ab. Gregor Schlierernzauer ging mit der geringsten Geschwindigkeit aller 66 Teilnehmer über den Bakken und war chancenlos.

In zweiten Umgang setzte Morgenstern ein Ausrufezeichen und stand die klare Bestweite jener fünf Springer, die aus Luke 22 losgefahren waren. Der Kärntner fand einen Ski, dessen Schliff bei Regen hervorragend funktioniert. Er schraubte den Speed in der Anlaufspur fast um einen Stundenkilometer höher als Ammann und verwies den Schweizer auf Rang 2.

Auch für den Wettkampf vom Samstagabend Schweizer Zeit ist Niederschlag bei Temperaturen um den Gefrierpunkt prognostiziert.

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