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"Cristiano-Manie" in Spanien: Ronaldo entzückt Madrid

Cristiano Ronaldo wurde in Madrid wie ein Staatsgast empfangen, und wie ein Popstar hofiert.

Als Ex-ManU-Star Cristiano Ronaldo am Montag mit einem Privatjet in der spanischen Hauptstadt eintraf, warteten schon zahlreiche Offizielle seines neuen Klubs Real Madrid, samt mehreren Leibwächtern und vier Limousinen, auf den teuersten Fussballer der Welt.

Um einen Massenansturm der Fans zu vermeiden, landete der Portugiese nicht etwa auf dem Flughafen Barajas, sondern auf dem Militärstützpunkt Torrejón de Ardoz - wie sonst auch König Juan Carlos zu Flügen startet. Mit an Bord waren Ronaldos Mutter Maria Dolores, seine drei Geschwister, sein Manager und sein Koch.

Im Eiltempo ging es dann in eine Privatklinik, wo sich der 94-Millionen-Euro-Einkauf der abschliessenden medizinischen Prüfung unterzog. Mit einem Lächeln und dem Daumen nach oben signalisierte er danach: Alles okay. Die rund 100 Fans, die den Weg in die Klinik gefunden hatten, jubelten ihm zu. Vor dem Santiago-Bernabéu-Stadion, wo am späten Abend Ronaldos Vorstellung im Dress der "Königlichen" anstand, hatten sich bereits lange Schlangen gebildet. Bis zu 80 000 Anhänger wurden zu der Show erwartet.

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