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Die Schweizer Curlerinnen besiegen Schweden

An den Curling-EM in Champéry reagieren die Schweizer Curlerinnen um Skip Binia Feltscher auf die Auftaktniederlage gegen Aussenseiter Finnland sehr positiv. Sie bezwingen Mitfavorit Schweden 8:3.

Die Weltmeisterinnen Christine Urech, Franziska Kaufmann, Irene Schori und Binia Feltscher zeigten in der zweiten Partie des EM-Turniers die Steigerung, auf die man hatte hoffen dürfen. Sie gingen 2:0 sowie mit einem Zweierhaus im 5. End 4:2 in Führung. Die Vorentscheidung glückte dem Team des CC Flims mit einem gestohlenen Stein im 6. End. Nach acht Ends gaben die Skandinavierinnen in aussichtsloser Lage auf.

Schweden ist in Champéry nicht mit dem Team der Olympia-Zweiten und letztjährigen Europameisterin Margaretha Sigfridsson vertreten, sondern mit jenem der EM-Debütantin Anna Hasselborg, Junioren-Weltmeisterin von 2010. Die Leistungsunterschiede zwischen diesen beiden schwedischen Formationen sind indessen nicht gross. An freien internationalen Turnieren hat sich auch Hasselborg bereits mehrfach hervorgetan.

Derweil errang das Schweizer Männerteam um Skip Sven Michel im dritten Spiel den zweiten Sieg. Die Titelverteidiger vom CC Adelboden besiegten Schottland dank einem Viererhaus im 10. End 8:5. Simon Gempeler und Sven Michel sowie die beiden Innerschweizer EM-Debütanten Stefan Meienberg und Florian Meister zeigten sich gegenüber dem ersten Wettkampftag verbessert. Die Schotten waren der bis hierhin klar stärkste Gegner. Für die Fortsetzung des Turnier ist der Sie für die Schweizer Verheissungsvoll.

Schottlands Männercurling ist in Champéry durch das Team von David Edwards vertreten. Edwards setzte sich in der schottischen Ausscheidung gegen den Olympia-Zweiten und zweimaligen Weltmeister David Murdoch durch.

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