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«Die Welt befindet sich in einer Abwärtsspirale»

Lewis Hamilton kann morgen im GP der USA zum 4. Mal Formel-1-Weltmeister werden. Andere Dinge beschäftigen ihn aber noch mehr.

Lewis Hamilton (32) – Intelligenz am Lenkrad. Foto: Lars Baron (Getty)
Lewis Hamilton (32) – Intelligenz am Lenkrad. Foto: Lars Baron (Getty)

Haben Sie das Gefühl, dass es Ihre Bestimmung war, mehrfacher ­Formel-1-Weltmeister zu werden?

Ich bin zumindest zutiefst davon überzeugt, dass nicht ein Hauch von Glück für meine Karriere verantwortlich ist. Ich habe meinen Traum wahr gemacht und mit so viel Energie für ihn gekämpft, dass er sich schliesslich in meiner Bestimmung manifestiert hat. Ich habe, nein: Wir haben hart dafür gearbeitet. Mein Vater wäre gerne selbst Rennfahrer geworden. Er hat aber nie die Chance erhalten. Gemeinsam mit meiner Stief­mutter hat er mich dann in die Richtung ­getrieben, in die ich selber wollte: Richtung Formel 1. Ihr ganzes Geld, ihre ganze Zeit gingen dafür drauf, dass die richtigen Entscheidungen für meine Karriere getroffen wurden. Und ich habe es ihnen zurückgezahlt, habe geliefert, jedes Mal, wenn ich Rennen gefahren bin.

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