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Ein Auftakt mit Mühe für Schweizer Beacherinnen

Simone Kuhn und Nadine Zumkehr sind mit einem mühevollen Dreisatzsieg in das Grand-Slam-Turnier in Gstaad gestartet.

Die als Nummer 9 gesetzten Lokalmatadorinnen verloren gegen Cristine "Saka" Santanna/Andrezza "Rtvelo" Martins (Geo/24) den ersten Satz 19:21. Nach dem nervösen Auftakt kamen die beiden besten Schweizerinnen immer besser ins Spiel. Die folgenden Durchgänge entschieden sie mit 21:15 und 15:12 für sich.

Einen peinlichen Fauxpas - wie bereits letzte Woche in Stavanger (No) - leistete sich der Internationale Verband (FIVB). Er interpretierte die Setzliste falsch und musste nach einer Intervention eines kanadischen Trainers über Nacht die Gruppen neu einteilen. So spielten beispielsweise die beiden Schweizerinnen Isabelle Forrer und Anouk Vergé-Dépré nicht gegen die zweifachen Olympiasiegerinnen Misty May-Treanor/Kerri Welsh, sondern gegen die aktuellen Weltmeisterinnen Larissa/Juliana (Br).

Forrer/Vergé-Dépré blieben jedoch auch gegen die Brasilianerinnen chancenlos (16:21, 12:21), ebenso wie Muriel Grässli/Tanja Goricanec beim 14:21, 17:21 gegen die Österreicherinnen Barbara Hansel/Sara Montagnolli.

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