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Elfenbeinküste ohne Drogba - England bangt um Ferdinand

Eine Woche vor dem WM-Start schlug die Verletzungshexe noch einmal erbarmungslos zu. Die Elfenbeinküste muss ohne Star-Stürmer Didier Drogba nach Südafrika reisen. England bangt um Captain Rio Ferdinand.

Drogba erlitt in einem Testspiel gegen Japan (2:0) in Sitten einen Bruch im rechten Ellbogen und muss auf die WM verzichten. Der Star-Stürmer verbrachte den Freitag im Spital. Er war bei einem Zweikampf im Tourbillon in der 16. Minute unglücklich auf den Arm gefallen und konnte nicht mehr weiterspielen. Der Captain wurde durch den früheren YB-Stürmer Seydou Doumbia ersetzt.

"Natürlich mache ich mir jetzt Sorgen", sagte Trainer Sven-Göran Eriksson nach dem Ausfall seines Top-Stürmers. Bereits ist von einem "Chelsea-Fluch" die Rede, denn neben Drogba fallen bei der WM aus dem Kader des englischen Double-Gewinners auch Michael Essien (Ghana) und Michael Ballack (Deutschland) verletzungsbedingt aus.

England bangt um Captain Rio Ferdinand. Der Innenverteidiger zog sich im Training der "Three Lions" in Rustenburg eine Verletzung im linken Knie zu und musste ins Spital überführt werden. Britische Medien berichteten bereits, dass Ferdinand nicht an der WM teilnehmen werde. Dafür gab es jedoch noch keine offizielle Bestätigung.

Teammanager Fabio Capello hatte bereits kurz nach der Verletzung Ferdinands vorsichtshalber Michael Dawson von Tottenham Hotspur nominiert. Der Nationalmannschafts-Neuling soll bei einem Ausfall Ferdinands ins Trainingslager der Engländer nachreisen.

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