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Fackellauf von Protesten begleitet

Ausgerechnet am Schlusstag musste der olympische Fackellauf wegen Protesten in Vancouvers Problemviertel Downtown Eastside umgeleitet werden.

Mehr als 150 Olympia-Gegner wollten am Freitag den Ablauf stören und mussten von der Polizei zurückgehalten werden. Die Route wurde daraufhin schnell verändert. Verletzte hat es nach Polizeiangaben bei den Protesten nicht gegeben.

Bereits am Freitagmorgen hatte der Auftritt von Arnold Schwarzenegger als olympischer Fackelläufer im Stanley Park für grosse Aufregung gesorgt. Mit "Arnie, Arnie"-Rufen wurde der "Gouvernator" aus Kalifornien begeistert empfangen. Es kam zu einem heftigen Gedränge. Zuschauer wurden gegen Absperrgitter gedrückt und rutschten auf dem feuchten Rasen am Uferweg aus. Schwarzenegger übergab das Feuer an den OK-Chef der Olympischen Sommerspiele 2012 in London, Sebastian Coe.

Mit über 45 000 Kilometern wurde der längste inländische Fackellauf der Olympia-Geschichte ausgetragen. In Montreal hatten im Dezember die früheren Schweizer Ski-Helden Maria Walliser und Pirmin Zurbriggen die Fackel getragen.

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