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Federer feiert in Kanada seinen Dreissigsten

Roger Federer trat am Tag vor seinem 30. Geburtstag in Montreal gelöst vor die Medien. Der Baselbieter blickt zuversichtlich auf die zweite Saisonhälfte.

Erstes Traktandum beim Medientermin war sein runder Geburtstag vom Montag. Für ihn selber ist dieser nicht ein so grosses Thema: "Die Gratulationen freuen mich natürlich riesig. Für mich selber ist es aber eigentlich nicht so wichtig, es ist ja kein abrupter Schritt. Es macht keinen Unterschied für mich, ob ich 30 bin, 29 oder 31."

Ganz anders, war es als Federer das letzte Mal einen runden Geburtstag gefeiert hatte. Als er 20 wurde, war erst die Nummer 14 der Welt und hatte nur einen Titel auf dem Konto. Was seither passierte, hätte ihm niemand zugetraut, er sich selber auch nicht: "Damals arbeitete ich noch am Durchbruch. Was seither war, ist wahnsinnig. Jetzt hoffe ich einfach, dass die nächsten zehn Jahre so schön werden wie die letzten."

Die Feier wird in der zweitgrössten frankophonen Stadt der Welt sicher nicht so gross sein wie zuhause, das stört Federer aber nicht: "Natürlich wäre es noch schöner gewesen, den Geburtstag mit Freunden und Familie in der Schweiz zu feiern. Aber Mirka und ein paar Leute hatten für mich zuhause schon vorher ein Fest organisiert und das war sehr schön."

Am Dienstag oder Mittwoch gilt es dann in Montreal ernst. Federer hat zuletzt vor vier Wochen in Bern am Davis Cup wettkampfmässig das Racket geschwungen. Im Startspiel trifft Federer auf Juan Ignacio Chela (Arg/ATP 23) oder Vasek Pospisil (Ka/ATP 186).

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