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Federer und Wawrinka starten gleichzeitig

+++ Contador wieder Giro-Leader +++ Steuerfahnder nehmen Ecclestone ins Visier +++ Bryant vor Karriereende +++ Hawks ohne Sefolosha flügellahm +++ NY Rangers gleichen aus +++ Schweizer Reitequipe Fünfte in Rom +++

Roger Federer und Stan Wawrinka stehen am French Open in Paris bereits am Sonntag im Einsatz. Der als Nummer 2 gesetzte Federer spielt gegen 13 Uhr auf dem Court Philippe-Chatrier gegen den Lucky Loser Alejandro Falla (ATP 111). Gegen den Kolumbianer hat Federer alle sieben Begegnungen gewinnen können. Auf dem Court Suzanne-Lenglen ist Wawrinkas Partie um dieselbe Zeit angesetzt. Er trifft auf den Türken Marsel Ilhan (ATP 82), gegen den er in diesem Jahr am Australian Open in Melbourne deutlich gewinnen konnte.
Roger Federer und Stan Wawrinka stehen am French Open in Paris bereits am Sonntag im Einsatz. Der als Nummer 2 gesetzte Federer spielt gegen 13 Uhr auf dem Court Philippe-Chatrier gegen den Lucky Loser Alejandro Falla (ATP 111). Gegen den Kolumbianer hat Federer alle sieben Begegnungen gewinnen können. Auf dem Court Suzanne-Lenglen ist Wawrinkas Partie um dieselbe Zeit angesetzt. Er trifft auf den Türken Marsel Ilhan (ATP 82), gegen den er in diesem Jahr am Australian Open in Melbourne deutlich gewinnen konnte.
Keystone
Hürdensprinterin Noemi Zbären unterbietet innert einer Woche zum zweiten Mal die WM-Limite für Peking. Die Hürdensprinterin aus Langnau i. E. lief beim Pfingstmeeting in Zofingen mit 12,96 Sekunden ihre zweitbeste Zeit – die persönliche Bestmarke beträgt 12,92.Damit blieb die 21-jährige Emmentalerin nach den 12,97 in Langnau zum zweiten Mal innert acht Tagen unter den Limiten für die WM 2015 in Peking und die Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro (13,00). In der europäischen Saisonbestenliste liegt sie hinter den Britinnen Tiffany Porter (12,56) und Lucy Hatton (12,84) auf dem 3. Platz.
Hürdensprinterin Noemi Zbären unterbietet innert einer Woche zum zweiten Mal die WM-Limite für Peking. Die Hürdensprinterin aus Langnau i. E. lief beim Pfingstmeeting in Zofingen mit 12,96 Sekunden ihre zweitbeste Zeit – die persönliche Bestmarke beträgt 12,92.Damit blieb die 21-jährige Emmentalerin nach den 12,97 in Langnau zum zweiten Mal innert acht Tagen unter den Limiten für die WM 2015 in Peking und die Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro (13,00). In der europäischen Saisonbestenliste liegt sie hinter den Britinnen Tiffany Porter (12,56) und Lucy Hatton (12,84) auf dem 3. Platz.
Keystone
Die Schweizer Equipe springt im Nationenpreis des CSIO Rom auf Platz 5. In der zweiten Runde verbessert sich das Team von Andy Kistler dank dreier Nuller um drei Ränge. Überragende Reiterin in der Schweizer Mannschaft war Jane Richard Philips. Die in Vinovo bei Turin lebende Mutter blieb auf der Piazza di Siena mit dem Franzosen-Wallach Pablo de Virton in beiden Umgängen ohne Abwurf. Damit empfahl sie sich eindrücklich für eine Nomination für den Nationenpreis in zwei Wochen in St. Gallen. Auch die Baselbieterin Janika Sprunger, die zweite Amazone im Team, vermochte zu überzeugen. Mit der erst neunjährigen Holländer-Stute Bonne Chance verzeichnete sie nur einen Abwurf im ersten Umgang. Den Sieg in der dritten Etappe der Nationenpreis-Serie in der Division 1 sicherte sich Grossbritannien (1) vor Weltmeister Holland (4) und Schweden (8).
Die Schweizer Equipe springt im Nationenpreis des CSIO Rom auf Platz 5. In der zweiten Runde verbessert sich das Team von Andy Kistler dank dreier Nuller um drei Ränge. Überragende Reiterin in der Schweizer Mannschaft war Jane Richard Philips. Die in Vinovo bei Turin lebende Mutter blieb auf der Piazza di Siena mit dem Franzosen-Wallach Pablo de Virton in beiden Umgängen ohne Abwurf. Damit empfahl sie sich eindrücklich für eine Nomination für den Nationenpreis in zwei Wochen in St. Gallen. Auch die Baselbieterin Janika Sprunger, die zweite Amazone im Team, vermochte zu überzeugen. Mit der erst neunjährigen Holländer-Stute Bonne Chance verzeichnete sie nur einen Abwurf im ersten Umgang. Den Sieg in der dritten Etappe der Nationenpreis-Serie in der Division 1 sicherte sich Grossbritannien (1) vor Weltmeister Holland (4) und Schweden (8).
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