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FIFA legt Rekord-Prämien fest

Dollarregen für den kommenden Fussball-Weltmeister.

An der Sitzung des FIFA-Exekutivkomitees auf der ehemaligen Gefängnis-Insel Robben Island vor Kapstadt beschloss der Weltverband, bei der WM 2010 in Südafrika Rekord-Prämien von 420 Millionen Dollar an die 32 Teilnehmer auszuschütten.

Der WM-Titel ist dabei 30 Millionen Dollar wert; der Finalist erhält noch 24 Millionen. Selbst die 16 Mannschaften, die bereits in der Vorrunde scheitern, erhalten noch über 9 Millionen Dollar. Gegenüber der WM 2006 in Deutschland werden damit 60 Prozent mehr ausgeschüttet. Damals war das WM-Turnier mit 261 Millionen Dollar dotiert. Das Schweizer Nationalteam und jeder weitere WM-Teilnehmer erhalten vorab bereits eine Million für die Vorbereitung auf die Endrunde, die vom 11. Juni bis 11. Juli 2010 in zehn südafrikanischen Stadien ausgetragen wird.

Zudem wurde entschieden, dass das olympische Fussball-Turnier 2012 in London erneut nach dem bisherigen Modus als U23-Turnier mit drei älteren Spielern bestritten wird. Über eine mögliche Veränderung ab 2016 wird zu einem späteren Zeitpunkt diskutiert. Verabschiedet wurde auch die Aufstockung der Frauen-WM ab 2015 von 16 auf 24 Equipen. Die FIFA reagiert damit auf die wachsende Bedeutung des Frauen-Fussballs.

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