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Wieso die Schweizer Diskretion Korruption anziehen soll

Eine Schweizer Tugend im Visier der BBC: Imogen Foulkes schreibt für die renommierte Rundfunkanstalt, weshalb die Eidgenossen korrupte Organisationen anziehen.

Die Fifa und ihr scheidender Präsident Sepp Blatter – hier bei einem Treffen mit Russlands Staatschef Wladimir Putin – rücken die Schweiz erneut ins Zenrum der internationalen Kritik.
Die Fifa und ihr scheidender Präsident Sepp Blatter – hier bei einem Treffen mit Russlands Staatschef Wladimir Putin – rücken die Schweiz erneut ins Zenrum der internationalen Kritik.
Keystone

Imogen Foulkes, eine in Genf ansässige Korrespondentin der britischen BBC, erklärt in ihrem Artikel «Wie die Schweizer Höflichkeit zur Fifa-Krise beigetragen hat» den historischen Bezug der Eidgenossen zum Geld: «Die Schweizer waren Europas Söldner, sie kämpften, wofür auch immer sie bezahlt wurden. Und als sie herausgefunden haben, dass die andere Seite mehr bezahlt, haben sie über Nacht die Lager gewechselt.»

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