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Finnen dank drei Überzahl-Toren im Halbfinal

Mit äusserst effektivem Powerplay hat Ex-Weltmeister Finnland bei der Eishockey-WM in der Slowakeimit dem 4:1-Sieg gegen Norwegen Kurs auf die Medaillen genommen.

Drei Überzahltore gelangen dem Weltmeister von 1995 im Viertelfinale gegen das Überraschungsteam aus Norwegen. Damit stehen die "Suomi" erstmals seit 2008 (Bronze) wieder im Halbfinal. Die Norweger, die mindestens den sechsten Platz sicher haben, verbuchten trotz des Ausscheidens ihr bestes WM-Ergebnis seit Rang 5 vor 49 Jahren.

Die "Wikinger" ärgerten vor 8947 Zuschauern in Bratislava den Favoriten über ein Drittel lang. Zunächst hatten sie durch Mads Hansen (18.) und Lars-Erik Spets (19.) zwei hochkarätige Chancen zur Führung. Das 1:0 erzielte dann Ken Andre Olimb mit einem verwandelten Penalty (24.).

Die Finnen antworteten mit drei Powerplay-Toren innerhalb von neun Minten. Jarkko Immonen (27. und 36.) und Tuomo Ruutu (29.) drehten das Spiel. Jani Lajunen (39.) sorgte für die Entscheidung, als ein Spieler jeder Mannschaft auf der Strafbank sass.

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