Auch nach dem Spiel musste Canepa einstecken

Die Präsidenten von FCZ und Bayern München, Ancillo Canepa und Uli Hoeness, verabschiedeten sich auf eine ganz spezielle Art.

«Ich will, dass man sieht, «dass auch wir Fussball spielen können», sagt Ancillo Canepa im Interview mit Tagesanzeiger.ch/Newsnet. (Video: Sebastian Rieder)

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Ancillo Canepa war nach dem 0:2 gegen Bayern München am Boden zerstört. «Beide Gegentore waren unnötig. Ich habe bis zum Schluss gehofft, dass wir irgendwie ein Tor erzielen», so der FCZ-Präsident im Interview mit Tagesanzeiger.ch/Newsnet. Für das Rückspiel nächste Woche hat Canepa ein komisches Bauchgefühl: «Mein Bauch ist leer, er gibt mir keine Rückmeldung. Ohne einen Auswärtstreffer in München wird es sehr schwierig.»

Als wäre die Niederlage in der Allianz-Arena nicht schon Strafe genug, klopfte ihn Uli Hoeness nach dem Spiel vor laufender Kamera mit einem frechen «Tschüss» auf den Kopf. Canepa, ob der kecken Attacke zuerst irritiert, zeigte sich sogleich fürs Rückspiel in Zürich kämpferisch. «Das wird nicht so einfach», rief Canepa dem Präsidenten des FC Bayern zu.

Denn trotz der schlechten Ausgangslage hat Canepa die Hoffnung auf ein Wunder im Letzigrund noch nicht ganz aufgegeben. «Man sagt ja, im Fussball ist alles möglich.» Am Ende ist er aber auch zufrieden, wenn man am Dienstag sieht, «dass auch wir Fussball spielen können».

Erstellt: 19.08.2011, 11:40 Uhr

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