Basel trifft auf United – Real gegen BVB, Bayern gegen PSG

Der FCB trifft bei seiner achten Teilnahme an der Champions League auf den Europa-League-Sieger Manchester United und seinen Superstar Zlatan Ibrahimovic.

Will auch gegen Basel zum Torjubel ansetzen: Zlatan Ibrahimovic.

Will auch gegen Basel zum Torjubel ansetzen: Zlatan Ibrahimovic. Bild: Keystone

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Der FC Basel trifft in der Gruppenphase der Champions League auf den Europa-League-Sieger Manchester United. Die weiteren Gegner in der Gruppe A sind der portugiesische Meister Benfica Lissabon sowie ZSKA Moskau, das sich in den Playoffs gegen die Young Boys durchgesetzt hat.

Zumindest die Namen der Gegner könnten ein gutes Omen sein für den FC Basel: Vor sechs Jahren war der Schweizer Meister ebenfalls der Gruppe mit Benfica Lissabon und Manchester United zugeteilt – und erreichte nach einem Heimsieg im letzten Spiel gegen die Engländer die Achtelfinals. Sein erstes Spiel der aktuellen Champions-League-Kampagne trägt der FCB am 12. September im Old Trafford aus.

FCB-Coach Wicky im Interview.

Kein Spaziergang für Titelverteidiger Real Madrid

Titelverteidiger Real Madrid wurde bei der Auslosung in eine der zwei nominell stärksten Gruppen gelost. Die Spanier bekommen es in der Gruppe H wie im Vorjahr mit Borussia Dortmund und dem Schweizer Torhüter Roman Bürki zu tun sowie mit dem Premier-League-Zweiten Tottenham Hotspur. Im letzten Jahr wurde Real hinter der Borussia nur Gruppenzweiter.

Ebenfalls mit drei Teams aus den Top-4-Ligen bestückt ist die Gruppe C: Englands Meister Chelsea trifft auf Spaniens Nummer 3, Atletico Madrid, und auf Italiens Meisterschaftszweiten, die AS Roma. In dieser Gruppe ist der Champions-League-Neuling Karabach FK aus Aserbeidschan der wohl krasseste Aussenseiter des gesamten Wettbewerbs.

Bayern gegen PSG

Eher unausgeglichen besetzt sind die Gruppen B und D. Bayern München und Paris Saint-Germain sind gegenüber Anderlecht mit dem Schweizer Trainer René Weiler und Celtic Glasgow ebenso klar zu favorisieren wie Juventus Turin (mit Stephan Lichtsteiner) und der FC Barcelona gegen Olympiakos Piräus und Sporting Lissabon.

Wie in der Gruppe B mit Bayern, PSG, Anderlecht und Celtic sind auch in der Gruppe F lauter Klubs eingeteilt, die schon einmal einen Europacup-Titel gewonnen haben. Der topgesetzte ukrainische Meister Schachtar Donezk (Europa-League-Sieger 2009) trifft auf Manchester City (Cup der Cupsieger 1970), Napoli (UEFA-Cup-Sieger 1989) und Feyenoord Rotterdam (Meistercupsieger 1970, UEFA-Cup-Sieger 1974 und 2002). Dennoch sind auch hier die Rollen klar verteilt: Manchester City und Napoli sind die grossen Favoriten.

Yvon Mvogo blieb mit Champions-League-Debütant RB Leipzig ein Duell gegen einen der ganz Grossen erspart. Der Schweizer Torhüter und der Bundesligist wurden mit Monaco, dem FC Porto und Besiktas Istanbul in die Gruppe G gelost.

(nag/sda)

Erstellt: 24.08.2017, 17:17 Uhr

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